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Schock saß noch tief

21.01.2015 | 00:10 Uhr

Die erste Saisonniederlage machte den C-Junioren des HC Wölfe Nordrhein in der Jugendhandball-Oberliga noch zu schaffen.

Männliche A-Jugend:

Bergischer HC II –
HC Wölfe Nordrhein II 32:20 (16:10)

Wölfe: Jens Bader (7), Hendrik Bay (5), Robin Werner (3), Mirko Heiermann, Dominik Busch (je 2), Maik Schmidt.

Eine deutliche Niederlage – aber dennoch gut gespielt. Das geht, denn die Voraussetzungen für die A2-Jugend der Wölfe waren nicht optimal. Zwei Spieler stellte das Team an die zweite Herrenmannschaft der OSC Löwen ab, dazu noch John Krölls an die erste Mannschaft. Dazu kamen Verletzte, sodass nur acht Spieler zur Verfügung standen. 35 Minuten lief es gut, danach zog der BHC allerdings davon.

Männliche B-Jugend:

HC Wölfe Nordrhein –
TuSEM Essen II 20:26 (12:13)

Wölfe: Lars Plück (7), Robin Werner (5), Florian Meier, Philipp Marijanovic (je 3), Jan Lutzer, Simon Bader.

Eine Halbzeit bot die B-Jugend eine gute Leistung. „Wir haben gut gedeckt und überlegt gespielt“, sagte Trainer Florian Fenzel. In Hälfte zwei leisteten sich die Duisburger aber zu viele Fehler, schlossen zudem Angriffe überhastet ab. Bester Spieler war Torhüter Luca Burggraf.

Männliche C-Jugend:

HC Wölfe Nordrhein –
Moerser Adler 23:17 (12:9)

Wölfe: Felix Molsner (5), Dustin Kraus (4), Ranga Boddenberg, Tim Maier, Moritz Friemel (je 3), Lasse Bernhardt (2), Tim Kaiser, Niklas Fenzel, Jonas Kolski.

Nach der Niederlage der Vorwoche verbuchten die Wölfe zwar einen Sieg, dennoch saß der Schock über die erste Saisonpleite noch tief. So fehlte die nötige Konzentration, Abspielfehler waren die Folge. In der Abwehr lief es gut.

Bergischer HC –
JSG Hiesfeld/Aldenrade 25:27 (13:15)

JSG: Jonas Kulinski (8), Luca Ricken (6), Florian Jüngling (4), Philipp Homscheid (3/1), Timo Schürmann (2), Daniel Hojan, Till Wefers (je 1).

Beinahe hätte die JSG das nächste Topteam geärgert. Eine Woche nach dem Sieg gegen den bisherigen Spitzenreiter Wölfe Nordrhein musste sich die Spielgemeinschaft knapp dem neuen Tabellenführer geschlagen geben. „Die Jungs haben wieder ganz gut gespielt“, so Trainerin Bettina Kulinski, die mit Jesper Schnier und Jonas Strangemann auf zwei Akteure verzichten musste.

Weibliche C-Jugend:

TV Lobberich –
HSG Duisburg-Süd 29:19 (16:9)

HSG: Laura Freude (8/1), Julia Brand (6), Caroline Thiel (4), Dana Buckenmaier.

„Leider fehlte uns der Biss in der Abwehr, die entscheidenden Schritte zu gehen“, sagte HSG-Süd-Trainerin Katharina Brock. „Vorne fehlte größtenteils die Bewegung und erst gehen Ende haben wir dann die einfachen Tore machen können.“ Ein Lob verdiente sich Torfrau Stella Schaberg.

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Schock saß noch tief
Schock saß noch tief
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http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/duisburg/schock-sass-noch-tief-aimp-id10258333.html
2015-01-21 00:10
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