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RESG hofft auf doppeltes Erfolgserlebnis

27.01.2012 | 20:03 Uhr
RESG hofft auf doppeltes Erfolgserlebnis
Grund zum Jubeln wollen die Walsumer gleich in doppelter Form haben. (Foto: Lars Fröhlich)

Am Samstag geht es für die Bundesligamannschaft zunächst um Heimpunkte gegen die IGR Remscheid. Ansließend trifft die Zweitvertretung im DRIV-Pokal auf den ESV Ansbach.

Was für die erste Mannschaft der RESG Walsum bereits unerreichbar ist, gilt für die Reserve des Rollhockey-Bundesligisten als großes Ziel: das Achtelfinale im DRIV-Pokal. Mike Neubauers Team ist noch im alten Jahr im Vorrundenduell an der ERG Iserlohn gescheitert; am Samstagläuft der Coach womöglich selbst für die Regionalliga-Truppe auf, die es um 18 Uhr in der Halle Beckersloh mit dem Süd-Regionalligisten ESV Ansbach zu tun bekommt. Mit weiteren Oldies wie Carsten Tripp, Michael Koch, Markus Lusina oder Mark Heddenhausen sollte das Weiterkommen machbar sein.

Das Optimum wäre aus Walsumer Sicht natürlich ein Doppelerfolg. Zur gewohnten Zeit um 15.30 Uhr trifft die RESG-„Erste“ im Bundesligaspiel auf die IGR Remscheid, momentan direkter Tabellennachbar. Die Bergischen liegen vier Punkte hinter Walsum auf Platz fünf; mit einem Heimsieg könnte der heutige Gast mittelfristig schon einmal auf Distanz gehalten werden. Bei der IGR fehlt mit dem verletzten Julian Peinke einer der Leistungsträger; auflaufen dürfte dagegen sein Bruder Yannick, der mit 22 Treffern momentan den ersten Platz in der Bundesliga-Torschützenliste einnimmt. Auch Kapitän Markus Wilk und Marcel Wiegershaus sind immer für einen Treffer gut. Im Hinspiel gab’s ein 4:4-Unentschieden.

Wie in jedem Jahr zu dieser Zeit gibt es heute wieder närrischen Besuch: Die drei örtlichen Karnevalsvereine machen der RESG ihre Aufwartung.

Thomas Kristaniak

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