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OSC Rheinhausen freut sich auf die Füchse Berlin

03.08.2012 | 17:53 Uhr
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OSC Rheinhausen freut sich auf die Füchse Berlin
SilvioHeinevetter zählt zu den Stars bei den Füchsen Berlin.

Duisburg. Ihr Testspiel beim Oberligisten Borussia Mönchengladbach verloren die Drittliga-Handballer des OSC Rheinhausen am Donnerstagabend mit 24:30 (9:14). Heute und morgen dürften drei weitere Niederlagen für die Truppe von Trainer Jörg Förderer hinzukommen. Dies wird die Rheinhauser nicht weiter stören, denn sie haben es mit Hochkarätern zu tun. Am Sonntag kommen die Füchse Berlin zur Saisoneröffnung nach Rheinhausen, am Samstag ist der OSC beim Turnier des Bundesliga-Aufsteigers TuSEM Essen am Ball.

Das Match gegen die Füchse elektrisiert Spieler und Fans des OSC gleichermaßen. Um 14.30 Uhr beginnt am Sonntag das Match gegen den Vierten der abgelaufenen Champions-League-Saison. Im Vorspiel trifft die „Zweite“ des OSC auf den Lokalrivalen VfL Rheinhausen. Einlass ist bereits ab 11.30 Uhr.

Nach dem TBV Lemgo, den Rhein-Neckar-Löwen und dem VfL Gummersbach präsentieren die Rheinhauser zum vierten Mal in Folge einen großen Gegner. OSC-Geschäftsführer Steffen Dauter: „Das ist eine ganz große Nummer. Die Halle wird voll sein.“ Zu den Stars im Berliner Team zählen vor allem Nationaltorwart Silvio Heinevetter und der spanische Rückraumspieler Iker Romero. OSC-Spieler Sören Kress freut sich auf die Begegnung: „Da sind Spieler am Start, von denen ich mir früher Autogramme geholt habe.“

Hohe Fehlerquote in Mönchengladbach

Am Samstag trifft der OSC beim Turnier von TuSEM Essen in der Vorrundengruppe auf den Erstligisten TBV Lemgo und den Zweitligisten Bergischer HC. In der Parallelgruppe spielen Gastgeber TuSEM, der VfL Gummersbach und Drittliga-Aufsteiger VfL Gladbeck. Turnierbeginn in der Sporthalle „Am Hallo“ ist um 11.30 Uhr. Das Spiel um Platz drei beginnt um 18 Uhr, das Endspiel um 19.30 Uhr.

In Mönchengladbach konnte der OSC bei der 24:30-Niederlage über weite Strecken nicht überzeugen. Trainer Förderer bemängelte eine hohe Fehlerquotte. „Wir haben viel getestet, vor allem in der Deckung. Das hat leider nicht so gut funktioniert.“ Zumindest freute sich der Rheinhauser Trainer über viele schön herausgespielte Torchancen und in den letzten zehn Minuten eine starke 6:0-Deckung.

Die zuletzt verletzten Matthias Reckzeh und Damian Janus sind beim OSC wieder an Bord. Dafür sind heute und morgen die Einsätze von Marcel Wernicke (beruflich Gründe) und Steffen Heger (Mandelentzündung) fraglich.

Dirk Retzlaff

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