Nur die OSC Löwen jubeln

Am ersten Spieltag im neuen Jahr in der Handball-Landesliga ging der einzige Sieg an die SG OSC Löwen II. Der VfL Rheinhausen und der VfB Homberg mussten jeweils Auswärtsniederlagen einstecken.

SG OSC Löwen Duisburg II –
HC TV Rhede 32:28 (16:14)

SG: Yannick Kamp (7), Teichl (6), Julian Kamp (5), Fenzel (3), Hoppert (3/3), Weidemüller, Krölls, van Deventer (je 2), Gehlings, Wolfhagen.

Einen guten Start ins neue Jahr erlebten SG-Trainer Carsten Klottig und sein Team. Schließlich gab es einen deutlichen Erfolg gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf zu verzeichnen. „Ich bin sehr zufrieden. Die ganze Mannschaft hat eine starke Leistung gezeigt, sich als Einheit präsentiert und ihre Chancen konsequent genutzt“, war der Übungsleiter voll des Lobes. Vor allem als Rhede auf eine offene Manndeckung umstellte, behielten die OSC Löwen die Ruhe und spielten weiterhin mit viel Köpfchen. „Am Samstag wollen wir jetzt natürlich nachlegen“, will der Trainer so schnell wie möglich weiter Punkte gegen den Abstieg sammeln.

MTV Rheinwacht Dinslaken II –
VfL Rheinhausen 32:22 (15:12)

VfL: Woyt (8/1), Nepicks (6), Deinert (3), Gamalski, Kowalewski, Hielscher, Kugel, Hüfken.

Ohne Trainer Martin Gräfen, der krankheitsbedingt passen musste, unterlag der VfL in Dinslaken deutlich. Dabei versuchte Ersatztrainer Sven Petersen alles, um die Mannschaft doch noch zum Erfolg zu führen. „Wir haben uns gute Torchancen erarbeitet. Die Verwertung ließ dann aber zu wünschen übrig, sodass wir immer wieder in die Dinslakener Konterfalle gelaufen sind“, ärgerte sich der Übungsleiter, dass sich seine Spieler mit den einfachsten Waffen schlagen ließen.

DJK VfR Saarn –
VfB Homberg II 34:26 (16:12)

VfB: Kanschat (9), Wibbeke, Ostroga (je 5), Thiel (4), Srsa, Butry, Dürdoth.

Trotz mehrmaligem Rückstand kämpften sich die Homberger unter Leitung von Co-Trainer André Mechmann – Chefcoach Christian Wetteborn stand gleichzeitig als Spieler bei der ersten Mannschaft auf dem Parkett – im ersten Durchgang wieder auf zwei Tore heran. Doch nach 45 Minuten fehlte einfach die Kraft, um den Anschluss an das Spiel beizubehalten. „Wir haben kämpferisch eine starke Leistung und ein gutes Spiel gezeigt. Uns fehlten aber am Ende leider ein paar nötige Optionen“, musste der Trainer mit diversen Ausfällen und somit einer bitteren Niederlage erleben.

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