Mit einem Auge beim GSV Moers
04.05.2007 | 21:08 Uhr 2007-05-04T21:08:06+0200LANDESLIGA. TuRa muss im Aufstiegskampf bei Galtasaray Mülheim gewinnen und hofft auf einen Ausrutscher der Grafschafter.
Drei Spieltage sind's in der Fußball-Landesliga noch. Doch selbst wenn TuRa 88 Duisburg noch dreimal gewinnt - ohne Schützenhilfe geht es nicht. So ruhen die Hoffnungen am Sonntag auf dem Tabellensiebten TuB Bocholt, der bei Spitzenreiter GSV Moers antritt.
Galatasaray Mülheim - TuRa 88 Duisburg (So., 15 Uhr, Von-der-Tann-Straße): Was die Neudorfer beim Vorletzten erwartet: "Mal sehen", sagt TuRa-Trainer Ralf Kessen. "Die Mannschaft wurde ja einige Male verändert." Dennoch müssen die Roten Teufel damit rechnen, dass die Mülheimer noch einmal alles geben werden. Fünf Punkte beträgt der Rückstand von Galatasaray auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Da wird es auf dem Aschenplatz sicher noch einmal zur Sache gehen. Unklar ist noch, in welcher Aufstellung die Turaner ins Spiel gehen werden. Frank Cho und Willi Anastassiadis sind noch immer angeschlagen. "Wir hoffen, das Günter Bruns die beiden noch fit bekommt", setzt Kessen seine Hoffnung in den erfahrenen Physiotherapeuten. Sicher ist dagegen wohl, dass Marvin Ellmann, der beim 3:1 gegen den DSV 1900 per Hattrick seine ersten drei Tore für TuRa erzielte, erneut in der Startelf stehen wird.
Duisburger SV 1900 - SC 26 Bocholt (So., 15 Uhr, Düsseldorfer Straße): Nach der 0:3-Pokalblamage am Mittwoch beim A-Kreisligisten TDF Tunaspor war Trainer Jörg Kessen restlos bedient. "Wir müssen uns unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis holen", fordert der Coach. Dazu besteht gegen den schwachen Tabellenletztern und Absteiger aus Bocholt allerdings auch eine gute Gelegenheit. Das Schlusslicht kassierte zuletzt häufig deutlicher Niederlagen. Im Hinspiel unterlag der DSV allerdings. (the)
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