GSG schüttelt Verfolger ab

Während die Handballfrauen der GSG Duisburg ihre Spitzenposition in der Gruppe 4 der Landesliga untermauerten, verlor die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen in der Gruppe 3 überraschend gegen den MTV Rheinwacht Dinslaken.

Gruppe 3:

HSG Ve/Ru/Ka –
MTV Dinslaken 17:23 (12:10)

HSG: Kujawa (6/1), Pfeifer, Hemp (je 3), Döring (2/1), Schwartz, Hübner, Gowinkovsky.

Der Knackpunkt ereignete sich in der 13. Minute, als die Rumelnerin Tina Pletz mit einer schweren Verletzung ausscheiden musste. Ihre Teamkolleginnen bekamen anschließend die Köpfe nicht mehr frei und leisteten sich viele technische Fehler, gepaart mit hektischen Abschlüssen. So zeichnete sich die Niederlage ab Mitte der zweiten Halbzeit bereits klar ab.

Gruppe 4:

Fortuna Düsseldorf II –
GSG Duisburg 14:18 (7:9)

GSG: Bogdanski (6/2), Quurck (4/2), Potschaske (3), Jensen (2), Krause, Stoppelkamp, Zill.

Die erkrankte Trainerin Sandra Stöckmann wurde von ihrem Vater Werner vertreten. Der Teammanager musste nach 25 Minuten eine Rote Karte gegen Tina Quurck wegen einer Unsportlichkeit hinnehmen, doch auch davon ließen sich die Großenbaumerinnen nicht beirren. Eine starke Torhüterin Ipek Olgar sowie die nach dem Wechsel sechsmal treffsichere Natalie Bogdanski sorgten dafür, dass der bisherige Tabellenzweite auf sechs Punkte distanziert wurde.