Elf Füchse bleiben an der Wedau

André Huebscher ist einer von elf Spielern, die auch weiterhin für den EVD spielen werden.
André Huebscher ist einer von elf Spielern, die auch weiterhin für den EVD spielen werden.
Foto: Fabian Strauch
Was wir bereits wissen
Der Kader des EV Duisburg nimmt Konturen an. Nachdem die Füchse bereits zwei Zugänge bekanntgegeben hatte, stehen nun die Namen der Spieler fest, die auch weiterhin in Schwarz und Rot auflaufen werden.

Duisburg..  Zwei Neuzugänge hatte der Eishockey-Oberligist EV Duisburg bereits präsentiert – nun stehen auch die Spieler fest, die aus dem Kader der vergangenen Spielzeit gehalten werden. Dass Etienne Renkewitz weiterhin zum Torwartgespann der Füchse zählen wird, ist kein Wunder. Längst gehört der Meidericher zum „Inventar“ des Clubs. Der 27-Jährige, der als Jugendlicher selbst auf der Fantribüne stand, spielte im Jungfüchse-Nachwuchs, ehe er zu den Starbulls Rosenheim in die Deutsche Nachwuchs-Liga wechselte. 2007 ging es nach Berlin, wo er für die Eisbären Juniors auflief, aber auch zum Berliner DEL-Meister-Kader gehörte. 2010 kehrte er nach Duisburg zurück.

In der Verteidigung hatten Markus Schmidt und Manuel Neumann noch gültige Verträge und werden ebenso weiterhin für Duisburg auflaufen wie auch Jan-Niklas Pietsch, Finn Walkowiak und Mike Schmitz (letzterer mit DEL-Förderlizenz für Krefeld), die ihren jeweiligen Kontrakt um ein Jahr verlängert haben. Im Sturm hatte Christoph Ziolkowski noch ein gültiges Arbeitspapier. Außerdem werden im Angriff auch Lars Grözinger, Noureddine Bettahar, André Huebscher sowie mit KEV-Förderlizenz Dominik Meisinger bleiben. Die Verträge mit den übrigen Spielern, die noch nicht als Abgang gemeldet worden sind, wurden nicht verlängert – das heißt: Sebastian Busch, Maximilian Faber und Cornelius Krämer aus dem letztjährigen EVD-Stammkader werden nicht mehr für die Füchse spielen. Ein Fragezeichen steht noch hinter Raphael Joly – hier ist beidseitig noch keine Entscheidung über eine weitere Zusammenarbeit gefallen. Die Möglichkeit, dass der Niederländer weiterhin eine der beiden Kontingentstellen einnimmt, besteht, eine komplette Neubesetzung der Ausländerpositionen ist aber ebenso denkbar.