Duisburger Zoolauf mit achter Auflage

Da steppt auch der Bär. Beim achten Duisburger Zoolauf geht es nicht nur um gute Zeiten, sondern auch um die schönsten Kostüme.
Da steppt auch der Bär. Beim achten Duisburger Zoolauf geht es nicht nur um gute Zeiten, sondern auch um die schönsten Kostüme.
Foto: WAZ Fotopool
Was wir bereits wissen
Am Donnerstag gehen 800 Teilnehmer im Tierpark auf die Piste. Die Hauptläufe sind ausgebucht.

Duisburg..  Der Duisburger Zoolauf geht am Donnerstag ab 17.30 Uhr in die achte Runde. Knapp 800 Teilnehmer haben sich für die sportliche Expedition ins Tierreich gemeldet. Beim Staffelrennen geht es um mehr als nur Bestzeiten und gute Platzierungen. Der Erlös aus dem Startgeld hilft dem Zoo bei der Renovierung der Fasanerie. Darüber hinaus gewinnen nicht nur die Schnellsten, sondern auch die Schönsten. Das Tandem mit dem besten Kostüm erhält einen Preis. Der Stadtsportbund Duisburg richtet gemeinsam mit Jörg Bunert den Staffellauf aus.

Um 17.30 Uhr stehen die Schülerläufe auf dem Programm, 15 Minuten später rennen die Bambini los. Die Mixed-Staffeln starten um 18 Uhr, die Hauptläufe der Frauen und Männer über die 2,5 Kilometer lange Zooschleife beginnen um 19.30 Uhr. Jeder Teilnehmer läuft die Zoo-Runde doppelt. Die Strecke führt an Tieren aus fünf Kontinenten vorbei. Start und Ziel ist am Robbenbecken. Hier werden auch die Sieger geehrt.

Die Veranstalter freuen sich über das Meldeergebnis. Die Hauptläufe sind ausgebucht, Nachmeldungen sind nicht möglich. „Die Läufer haben Spaß an der Strecke. Wann kann man schon an Löwen, Tigern, Ameisenbären, Flamingos und über eine Lemuren-Insel laufen?“, sagt Uwe Busch, Geschäftsführer des Stadtsportbunds. Wer zusätzliche Motivation braucht: Es geht auch am Gehege der Windhunde vorbei. Der passende Abschnitt für einen Zwischenspurt.

Viele Zebras erwartet

Aber Eile ist nicht alles: Der Zoolauf hat sich zu einem „Karneval der Tiere“ entwickelt. Die Tiertrikots sorgen für Unterhaltungswert. Aus gegebenem Anlass könnten zahlreiche Zebras an den Start gehen. Die anspruchsvolle Strecke dürfte ihnen keine Probleme bieten. Mit Aufstiegen kennen sich die Zebras ja sehr gut aus.