Ducks treffen beim „Hauen und Stechen“ zweistellig

Duisburg Ducks –
Rhein-Main Patriots 10:3

Drittel: 4:2, 2:1, 4:0
Tore: 1:0 (4:56) Loch, 2:0 (5:37) Schneider, 2:1 (5:44) Töteberg, 3:1 (12:03) Behlau, 3:2 (12:08) Töteberg, 4:2 (15:30) Behlau, 5:2 (22:23) Fiedler, 5:3 (28:48) Dombrowsky, 6:3 (35:34) Fiedler, 7:3 (48:09) Behlau, 8:3 (54:16) Schlie, 9:3 (56:36) Fiedler, 10:3 (58:23) Thum.

Begeisterung hört sich anders an. „Das war ein Hauen und Stechen auf beiden Seiten. Mit Skaterhockey hatte das nicht viel zu tun“, befand Sven Fydrich, Trainer des Bundesligisten Duisburg Ducks, nach der Partie gegen die Rhein-Main Patriots aus Assenheim. Wenigstens konnte er aber mit dem Ergebnis zufrieden sein: Die Enten setzten mit dem klaren 10:3 (4:2, 2:1, 4:0) ihre Erfolgsserie fort und landeten den fünften Sieg im fünften Spiel.

Lediglich im Anfangsdrittel konnten die Gäste das Ergebnis im Rahmen halten. „Dann sind wir weggezogen“, so Sven Fydrich, der trotzdem wenig Beglückendes sah: „Wir haben uns von den Assenheimern anstecken lassen. Es gab wenig Spielfluss, viele Einzelaktionen und permanente Strafzeiten.“ Wirklich zufrieden war er nur mit der Leistung der Defensive um Goalie René Hippler, die erneut gerade einmal drei Gegentreffer zuließ.

Unter dem Strich sah sich der Ducks-Trainer in seiner Ansicht bestätigt, dass sein Team weiter Punkte gegen den Abstieg sammelt: „Bis auf Iserlohn hatten wir es bis jetzt nur mit unseren direkten Konkurrenten zu tun. Das haben wir allerdings gut gemacht.“