Drei deutliche Siege

Drei aus fünf – so lautet die Bilanz der Sieger Duisburger Teams in der Jugendhandball-Oberliga.

Männliche A-Jugend:

HC Wölfe Nordrhein II –
ART Düsseldorf 20:42 (11:20)

Wölfe: Marvin Hartges, Florian Gehlings (je 6), Dominik Busch (3), Hendrik Bay, Maik Schmitt (je 2), Robin Werner.

25 Minuten lang machte es die A2-Jugend gut gegen den Tabellendritten. Eine aggressive Deckung sorgte dafür, dass der HCW nur mit 7:10 zurücklag. Dann aber musste das Team der aufwendigen Arbeit Tribut zollen. Ärgerlicherweise fanden die Wölfe nach der Pause nicht mehr zu ihrem Spiel zurück. Trainer Thorben Hoppert kritisierte die Trainingsbeteiligung. „Handball soll Spaß machen. Vom Spaß sind wir aber so weit entfernt wie die Erde vom Mond.“

Männliche B-Jugend:

HC Wölfe Nordrhein –
SG Ratingen 36:24 (19:14)

Wölfe: Philipp Marijanovic (13), Florian Meier, Lars Plück (je 5), Jan Lutzer (4), Robin Werner (3), Leon Hribersek (2), Noah Adrian, Julian Kusch, Simon Bader, Fynn Hribersek.

Beim Hinspiel mussten die Wölfe noch eine deutliche Niederlage einstecken. „Heute haben mich meine Jungs gut verstanden. Wir haben überlegt gespielt und gingen oft in die Zweikämpfe“, lobte Trainer Florian Fenzel den Auftritt. „Keiner ließ die Zügel schleifen. Jeder wollte den Sieg. Darauf lässt sich aufbauen.“

Männliche C-Jugend:

TSV Kaldenkirchen –
HC Wölfe Nordrhein 19:26 (12:17)

Wölfe: Julius Rose, Felix Molsner (je 5), Lasse Bernhardt, Ranga Boddenberg (je 4), Jonas Kolski, Moritz Friemel (je 3), Thorge Vasterling, Philipp Bruns.

Nachdem sich die Wölfe im letzten Spiel noch schwer getan hatten, war gegen Kaldenkirchen klar zu erkennen, dass sie wieder in der Spur sind. Zum ersten Mal war Julius Rose dabei, der sich harmonisch in die Startformationen einfügte. Zwischenzeitlich konnte der Vorsprung auf zehn Tore ausgebaut werden. „Hervorzuheben ist diesmal die sehr engagierte Abwehrarbeit, bei der sich jeder mächtig ins Zeug legte“, so Co-Trainer Thomas Friemel.

JSG Hiesfeld/Aldenrade –
ART Düsseldorf 37:22 (21:6)

JSG: Hojan (8), Strangemann (7), Homscheid, Kulinski (je 6), Ricken (5), Jüngling (3), Nagel, Schürmann (je 2).

Nach der Hinspielniederlage ließ die Spielgemeinschaft dem Hauptstadtteam diesmal keinerlei Chance. Ein weiterer Beleg für die Fortschritte, die der aktuelle Tabellensechste im Laufe der Saison schon gemacht hat. Vor allem in der ersten Halbzeit agierte die JSG vor richtig stark.

Weibliche C-Jugend:

HSG Duisburg-Süd –
JSG Wuppertal 18:24 (8:12)

HSG Süd: Laura Freude (9/3), Julia Brans (6), Lina Thome (2), Caroline Thiel (1/1).

Trainerin Katharina Brock freute sich über die Leistung ihrer Mannschaft: „Das Hinspiel haben wir noch mit 20 Toren Unterschied verloren. Die Mädels haben richtig toll gekämpft, wir hätten nur einige Chancen mehr nützen müssen“, lobte sie die Entwicklung.