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Doppelschicht für den VfB Homberg

19.02.2010 | 19:32 Uhr
Doppelschicht für den VfB Homberg

Duisburg.Am Sonntag trifft der Fußball-Niederrheinligist auf den FC Remscheid; schon am kommenden Mittwoch steht gegen den SV Hönnepel-Niedermörmter das nächste Heimspiel für die Abel-Elf an.

Der VfB Homberg beginnt in der Fußball-Niederrheinliga mit einem Heimspiel-Doppelpack. Morgen (15 Uhr) kommt Aufsteiger FC Remscheid an den Rheindeich, am Mittwochabend (19.30 Uhr) ist der SV Hönnepel-Niedermörmter zu Gast. „Das sind für uns zwei richtungsweisende Spiele. Die Frage ist, wie wir aus den Startlöchern kommen“, so Hombergs Trainer Günter Abel.

Nach der schwierigen Vorbereitung, in der reichlich Freundschaftsspiele ausfallen mussten, blieben positive und negative Eindrücke haften. Die Homberger besiegten NRW-Ligist Schwarz-Weiß Essen 1:0, überzeugten in der Defensivarbeit beim 1:2 gegen Regionalligist Schalke 04 II. „Das waren gute Leistungen, die wir da gezeigt haben. Aber beim 1:0 über Landesligist Schönebeck haben wir viele Dinge falsch gemacht. Und beim 2:3 gegen Hamborn 07 sind wir mehrmals ausgekontert worden. Das sollte uns in der Meisterschaft so nicht passieren“, warnt der VfB-Coach.

Den Schlüssel zum Erfolg sieht der frühere Oberhausener nach wie vor im Auftreten als Team. „In der Rückwärtsbewegung müssen alle gegen den Ball arbeiten. So gut, dass wir drei, vier Leute aus diesen Aufgaben herausnehmen können, sind wir nicht. Es muss wirklich jeder mitmachen.“

Von Verletzungssorgen sind die Gelb-Schwarzen nicht nur im bisherigen Saisonverlauf, sondern auch während der Vorbereitung weitgehend verschont geblieben. Lediglich kleinere Wehwehchen traten zuletzt auf. Almir Sogolj hat nach seiner Fußprellung wieder das Training aufgenommen, Tanju Acikgöz steht trotz eines blauen Zehennagels zur Verfügung. Abel: „Das kriegen wir hin.“ Stammtorwart Kevin Rauhut hat einen entzündeten Schleimbeutel im Ellenbogen, wird sich aber trotzdem zwischen die Pfosten stellen. Was die Startelf anbelangt, sind die meisten Positionen vergeben: „Wir werden nach der guten Hinrunde nicht die ganze Mannschaft umkrempeln.“

DerWesten

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