Auftakt zur ASV-Serie am Samstag
26.01.2011 | 19:00 Uhr 2011-01-26T19:00:00+0100
Duisburg.Den Segen von 5250 Läufern hat der ASV Duisburg schon seit Monaten – jetzt hat der Ausrichter der Winterlaufserie auch den der Stadt. „Die Genehmigungen sind alle da. Von uns aus kann es losgehen“, freut sich ASV-Boss Felix Brüll auf den Auftakt der 26. Winterlaufserie am Samstag.
Um 14 Uhr fällt dann auf dem Parkplatz vor der MSV-Arena der erste Startschuss und die 5000-Meter-Läufer der kleinen Serie machen sich auf den Weg. Um 14.45 geht es dann mit dem ersten Startfeld des 10 000-Meter-Laufs der großen Serie weiter, um 16 Uhr folgt das zweite Feld. „Insgesamt verteilen sich die 5250 angemeldeten Teilnehmer ziemlich genau zu gleichen Teilen auf die drei Startfelder“, berichtet Brüll. Der ASV-Vorsitzende geht allerdings von einer knapp zwanzigprozentigen Ausfallquote aus und tippt auf etwa 4350 Läufer, die tatsächlich an den Start gehen werden.
Für Sicherheit
ist gesorgt
Für die Sicherheit dieser Menge, was für die Stadt ein wichtiger Aspekt bezüglich der Genehmigung war, ist gesorgt. „Zwei Rettungswagen, drei Ärzte und vier Sanitäter stehen bereit“, weiß Brüll, den üblichen Auflagen mehr als nachgekommen zu sein: „Unsere Hausaufgaben haben wir gemacht. Jetzt kommt die Klassenarbeit.“
Einzige nicht zu kontrollierende Variable bleibt das Wetter. Aber auch hier ist Brüll zuversichtlich: „Die Prognosen sind gut. Einziges Problem könnte eine vereiste Tartanbahn werden. Aber am Samstag sollen es zwei Grad werden“, ist Brüll zuversichtlich, das Stadion als Ziel nutzen zu können und nicht auf die Alternativstrecke mit Zieleinlauf auf der Margarethenstraße ausweichen zu müssen.
Im Kampf um die vorderen Plätze erwartet Brüll spannende Rennen. In der großen Serie streiten sich einmal mehr Vorjahressieger Manuel Meyer (Wattenscheid) und dessen engster Verfolger, der Duisburger Karsten Kruck, um die Spitze. Bei den Damen hat Esther Kraft, die für die Duisburg Ducks startet, Chancen auf eine gute Platzierung. Ärgste Konkurrentinnen sind Melanie Klein-Arndt (Mülheim) und die ehemalige Deutsche Meisterin auf der Mitteldistanz, Kerstin Werner.
In der kleinen Serie zählt neben Timo Zimmermann (Wattenscheid) mit Jörg Mentzen ein Duisburger zu den Favoriten.
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