Das aktuelle Wetter NRW 8°C
Bundesliga

Leverkusens Torhüter Giefer wechselt zu Fortuna Düsseldorf

04.06.2012 | 20:31 Uhr
Leverkusens Torhüter Giefer wechselt zu Fortuna Düsseldorf
Wechselt von Bayer Leverkusen zu Fortuna Düsseldorf: Torwart Fabian Giefer. Foto: imago

Düsseldorf.  Fabian Giefer von Bayer 04 Leverkusen schließt sich der Fortuna an. Der 22 Jahre alte Torhüter unterschreibt beim Bundesliga-Aufsteiger einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014. Bislang absolvierte der Keeper sechs Bundesligaspiele und zwei Partien in der Europa League.

WECHSEL: Torwart Fabian Giefer wechselt vom Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen zur kommenden Saison zu Fortuna und unterschreibt einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2014. Über die Ablösesumme des 22-Jährigen vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Laut dem Internetportal www.transfermarkt.de beträgt sein aktueller Marktwert 500 000 Euro. Bislang absolvierte der Adenauer sechs Bundesligaspiele und zwei Partien in der Europa League.

WECHSEL II: Keeper Markus Krauss wechselt ablösefrei zum Drittliga-Aufsteiger Stuttgarter Kickers. Die etatmäßige Nummer drei von Fortuna absolvierte in der abgelaufenen Saison 22 Partien für die Reserve in der Regionalliga und unterschrieb bei den Schwaben für zwei Jahre bis zum 30. Juni 2014. „Ich bin froh wieder in der Heimat zu sein“, freute sich Krauss.

PROZESS: Fortuna kann sich zwar bereits als sicherer Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga fühlen. Aber bis zur endgültigen Gewissheit müssen sich die Flingerner noch bis kommende Woche gedulden. Erst dann rechnet die DFB-Zentrale mit der Aussendung der schriftlichen Urteilsbegründung bezüglich des auch in zweiter Instanz gescheiterten Berliner Einspruchs gegen die Wertung des Relegationsrückspiels (2:2). Hertha will das ausformulierte Urteil noch abwarten, um sich so eine mögliche Fortsetzung des Prozess-Marathons offen zu halten. Mit Erhalt der Urteilsbegründung haben die Verantwortlichen des Hauptstadtclubs dann sieben Tage Zeit, um das Ständige Schiedsgericht zu kontaktieren und abermals Einspruch einzulegen. Jedoch würde dieser laut Experten eine geringe Erfolgsaussicht haben.

Kommentar
Kobiaschwili hat seine Nerven und seinen Ruf verloren

Spät, zu spät hat der Hertha-Profi zugegeben, Schiedsrichter Stark geschlagen zu haben. Bei den Hertha-Fans ist der 34-Jährige unten durch. Das DFB-Sportgericht hat ihn bis zum Jahresende aus dem Verkehr gezogen. An einer harten Bestrafung führte kein Weg vorbei. Ein Kommentar.

REKORDSTRAFE: Defensivallrounder Levan Kobiashvili von Hertha BSC Berlin wurde vom DFB-Sportgericht nach dem tätlichen Angriff auf Schiedsrichter Wolfgang Stark beim Relegationsrückspiel für siebeneinhalb Monate gesperrt (bis zum 31. Dezember). Eine solch hohe Strafe wegen einer Tätlichkeit wurde in der Bundesliga-Historie bislang noch nie ausgesprochen. Der 34-jährige Georgier ist damit erst zu Rückrunde 2013 wieder spielberechtigt.

NATIONALTEAM: Heute Abend empfängt Fortunas Schlussmann Robert Almer mit der österreichischen Nationalmannschaft um 20.30 Uhr die Rumänen.

Kevin Schwank

Empfehlen
Themenseiten
Rund ums Thema
Kommentare
Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6733396/create

Fotos und Videos
Bezirksliga
Bildgalerie
Fussball
45. Kö - Radrennen
Bildgalerie
Velospektakel
Fortuna - Nürnberg 1:2
Bildgalerie
Bundesliga
Turu - WSV II
Bildgalerie
Oberliga
Aus dem Ressort
Zukunft von Meier und Werner bei Fortuna noch ungewiss
Fortuna
Fortuna Düsseldorf plant bereits für die neue Saison. Noch scheint aber völlig offen, ob die in die Kritik geratenen Verantwortlichen bei den Rheinländern weiterarbeiten oder nicht. Sowohl die Zukunft von Trainer Norbert Meier als auch die von Sportvorstand Wolf Werner ist derzeit ungewiss.
Schüttlers große Herausforderung
Tennis
Düsseldorf. Rainer Schüttler hat sich schon als aktiver Profi für das Geschehen außerhalb des Tennis-Gevierts interessiert. Zuletzt erwarb sich der ehemalige Weltranglistenfünfte einen Bachelor-Titel der Universität von Newport/USA. Unter dem Arbeitstitel „Coaching im Sport“ legte Schüttler einen...