Leichtsinn birgt ein großes Risiko
24.05.2007 | 07:25 Uhr 2007-05-24T07:25:11+0200FOOTBALL. Zweitligist Langenfeld Longhorns darf das Kellerkind aus Lübeck nicht unterschätzen.
LANGENFELD. "Wir dürfen auf gar keinen Fall abheben", hofft Heiko Rudolph, der Vorsitzende des Football-Zweitligisten Langenfeld Longhorns, dass das Team auf dem Teppich bleibt. Nach drei Siegen in drei Spielen besteht die Hauptaufgabe von Chef-Trainer Michael Hap darin, jeglichen Leichtsinn zu bekämpfen. Insbesondere vor der morgigen Partie gegen die Lübeck Cougars (16 Uhr, Jahnstadion), für die nach vier Spielen erst ein Sieg zu Buche steht.
Die Papierform ist gerade im Falle der Marzipanstädter trügerisch. Denn die mussten sich in den Spielen gegen die Düsseldorf Panther (25:26) und die Berlin Rebels (6:7) nur denkbar knapp geschlagen geben, was deren kritische Tabellen-Situation auf dem vorletzten Platz relativiert. Bei den nach dem überraschenden Sieg in Hamburg ungeschlagen hinter den Troisdorf Jets auf Platz zwei rangierenden Longhorns ist alles in Butter. "Die Defense der Lübecker ist nicht so leicht auszutricksen", zollt Michael Hap den Gästen Respekt.
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