"Es lief fast wie von selbst"
25.05.2008 | 20:35 Uhr 2008-05-25T20:35:00+0200
Starke Panther gewannen gegen die Lübeck Cougars souverän mit 39:21.
So leicht hatte es sich Fabian Schorn auch nicht vorgestellt. „Wir hatten am Anfang einige Schwierigkeiten, danach lief es fast von selbst”, resümierte der Spielmacher von Football-Zweitligist Panther gestern am frühen Abend. Drei Touchdownpässe steuerte Schorn zum ungefährdeten 39:21 (7:0, 14:7, 6:0, 12:14)-Erfolg gegen die Lübeck Cougars bei. Und freute sich: „Die Mannschaft wird von Woche zu Woche besser!”
Nicht nur das Panther-Team, auch Schorn selbst. Diesmal war der Quarterback kaum zu stoppen, leistete sich nur einen Fehlwurf, den die Lübecker abfangen konnten.
Für die Panther ging es vor 850 Zuschauern bestens los. Die erste Angriffswelle der Cougars wurde kurz vor der gegnerischen Endzone gestoppt. Den Kick-Versuch der Norddeutschen blockte Jason Adjei, warf sich danach in der Endzone auf den Ball und sorgte für den Touchdown zur 6:0-Führung. Weil Markus de Haer den Extra-Punkt verwandelte ging es mit einer 7:0-Führung ins zweite Viertel.
Nach dem Lübecker Ausgleich lief es bei den Panthern noch besser. Fabian Schorn warf zunächst einen Touchdownpass auf den starken Mathis Baumbach, wenige Minuten später bediente er Bruder Daniel Schorn, der sich durch die Abwehrreihen tankte und per Touchdown auf 20:7 erhöhte. Die Vorentscheidung.
Im dritten Viertel machte Baumbach mit seinem zweiten Touchdown und dem 27:7 alles klar. Ein Touchdown der Lübecker störte im Schlussabschnitt nicht weiter, weil Marcel Eck, der als Ersatz für den verletzten Ballträger Christian Poschmann spielte, mit seinem ersten Touchdown der Saison das 33:15 erzielte. Und wenig später Marcus Jager durch einen 32-Yards-Lauf auf 39:15 erhöhte.
Kurz vor Schluss war dann auch Lübeck noch einmal erfolgreich und verkürzte auf den Endstand.
„Wir haben diesmal weniger Fehler gemacht”, erklärte Fabian Schorn das Erfolgsrezept.
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