Das aktuelle Wetter NRW 22°C
2. Fußball-Bundesliga

Eine dramatische Schlussminute

13.02.2012 | 23:17 Uhr
Eine dramatische Schlussminute

Düsseldorf. Es war, als wäre das dramatische Finish des gestrigen Spitzenspiels in der 2. Fußball-Bundesliga förmlich herbei geredet worden. Im Vorfeld des Duells zwischen der Fortuna und Eintracht Frankfurt hatte Gäste-Trainer Armin Veh medial aufgebauscht die „Fallsucht“ einiger Düsseldorfer Kicker moniert (die NRZ berichtete). Und wie die Faust auf dieses Auge passte das turbulente Ende eines intensiv geführten Top-Duells vor 41 213 Zuschauern in der Stockumer Arena: Mit einem strittigen Elfmeter nach einem diskutablen Rempler von Ex-Fortune Bamba Anderson an Timo Furuholm glich Jens Langeneke zum 1:1 (0:0)-Endstand aus. Schiedsrichter Felix Brych entschied erst nach Intervention seines Linienrichters auf Strafstoß.

Rösler sorgte für Tumulte

Danach sorgte ausgerechnet der im Vorfeld von Veh kritisierte Fortuna-Kicker Sascha Rösler für Tumulte an der Seitenlinie, ausgelöst durch seinen provokanten Torjubel. Brych verwies den 34-Jährigen mit „Gelb-Rot“ des Feldes und schickte Veh auf die Tribüne.

Während die Fortuna-Fans auf den Rängen noch die zurückeroberte Tabellenführung bejubelten, wurde in den Katakomben der Arena heftig diskutiert. Von einer „Hexenjagd auf Rösler“ sprach Fortuna-Manager Wolf Werner, während Veh dermaßen angefressen war, dass er weder TV-Interviews gab, noch zur obligatorischen Pressekonferenz erschien.

Hitzig wurde es bereits vor dem Anpfiff – im wahrsten Sinne des Wortes, flogen doch aus dem Gästeblock diverse Feuerwerkskörper, Böller und Bengalos. Was für eine fünfminütige Verspätung sorgte, da der entstandene Qualm unter dem aufgrund der in der Nacht vorhergehenden Schneefälle geschlossenen Arena-Dach nur langsam abzog.

Meier musste improvisieren

Improvisieren musste zuvor schon Fortuna-Trainer Norbert Meier, der Sascha Dum als Linksverteidiger für den kurzfristig erkrankten Johannes van den Bergh (Magen-Darm-Infekt) aufbot. Erwartungsgemäß vertrat Winter-Neuzugang Adam Matuschyk den gesperrten Andreas Lambertz – mit einer aufmerksamen Leistung.

Schleppend kamen die beiden Kontrahenten nach dem verspäteten Anpfiff in Fahrt, der gegenseitige Respekt war spürbar. In der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Teams mit dicht gestaffelten Mittelfeldreihen gegenseitig – wenig spektakulär, wenn auch auf taktisch hohem Niveau und viel Laufbereitschaft. Es mangelte auf beiden Seiten aber (zu) oft an der nötigen Präzision bei den Angriffsbemühungen.

So ging es torlos in die zweite Hälfte, in der die Partie zunehmend an Qualität und Torszenen gewann. Max Beister hatte den Führungstreffer nach toller Kombination über Fink und Bröker auf dem Fuß, scheiterte aber an Frankfurts Torhüter Oka Nikolov (67.).

Knapp zwei Minuten später wurde auf der Gegenseite gejubelt. Alexander Meier hatte Benjamin Köhler herrlich frei gespielt, der aus der Drehung trocken einschoss (69).

Nach kurzer Schockphase suchte die Fortuna beherzt den Ausgleich. Brökers Schuss klatschte, leicht abgefälscht, an den rechten Pfosten, Finks Kopfball klärte Sebastian Rode auf der Linie (78.). Danach ließ Nikolov Furuholms Schuss durchrutschen (86.) – zur Ecke. Dann kam die Schlussminute – und das sportliche Drama mündete im tumultartigen Höhepunkt.

Oliver Schaal

Facebook
 
Kommentare
14.02.2012
21:18
Eine dramatische Schlussminute
von KopfnussNorbi | #21

Zu #20:
Liebe Fortunen, hört doch bitte endlich auf, euch selbst Eigentore zu schießen, auch argumentative.
Ich denke, ihr wollt aufsteigen ? Nicht nur sportlich gesehen ?
Eure Spieler und Funktionäre schaden dem Ansehen eures altehrwürdigen Vereins doch schon genug. Da müßt ihr Fans es doch nicht auch noch machen.

Ich habe mich zu Vehs Platzverweis gar nicht geäußert, wie Ihr Kollege es zu dem Frankfurter Mob getan hat, da die Gründe hierfür nicht so offensichtlich waren wie das Abbrennen der Bengalos.
Eine Beurteilung dieser Szene kann ich mir also nicht erlauben. Die Berechtigung für den Platzverweis kann man nur aus der Handlung des Schiedsrichters an sich schließen, nicht aber aus dem, dem Platzverweis vorausgegangenen, tatsächlichen Geschehen. Vielleicht war das ja auch eine Fehlentscheidung Brychs, so wie es der gegebene Elfer ganz offensichtlich war.
Warum und wie sollte ich da also aus lauter Fairness über Veh urteilen ?

Unstrittig und sehr offensichtlich aber waren die üblen, auf unterstem Niveau liegenden Provokationen des neuen enfant terrible des deutschen Fußballs, Sascha Rösler.
Daß Sie ebenso wie Ihre Vereinsmeier die Äußerungen Vehs im Vorfeld des Spiels als unsportlich bezeichnen, obwohl sie nur das Konstatieren von für jeden ersichtliche Tatsachen waren, ist nachvollziehbar.
Was wollen Sie auch tun, wenn Sie sonst keine Argumente haben, als kurzerhand Tatsachen verfälschen ?
Wie bereits von mehreren Seiten trefflich bemerkt, die ganze Republik weiß mittlerweile um die besonderen "Künste" der Fortunen, nur Veh hat sich endlich mal getraut, sie auch öffentlich entsprechend zu würdigen.
Klar, daß das den getroffenen Hunden nicht schmeckt.

Daß aber Vehs "unsportliche Äußerungen" von Düsseldorfer Spieler und Offiziellen so prompt und eindrucksvoll bestätigt wurden, ist ein Düsseldorfer Eigentor allererster Güte, quasi ein Fallrückzieher vom Mittelkreis in den Winkel.
Wie gesagt, Fortuna hat sich damit keinen Gefallen getan, auch wenn sie einen Punkt ergaunert hat.
Die dicken Sympathiepunkte bleiben aber in Frankfurt. Alle.
Und die sind in diesem Fall wohl einiges mehr wert als volle drei Spielpunkte, die nur gerechtfertigt wären, weil Frankfurt, auch für jeden ersichtlich, das deutlich bessere Team war.

1 Antwort
Eine dramatische Schlussminute
von rulesofthegame | #21-1

Das ist Ihre subjektive Meinung. Fakt ist: 1:1.
Düsseldorf ist Tabellenführer.
Frankfurt und Veh können sich meinetwegen weiterhin lächerlich machen.
"Rösler hat die ganze Zeit provoziert. Ich fühle mich von ihm betrogen". :-)

14.02.2012
20:22
Eine dramatische Schlussminute
von rulesofthegame | #20

Zu # 19:
Meines Wissens hat der Veh doch mit seinen unsportlichen Äußerungen unter der Woche alles losgetreten. Dazu wurde er gestern auch wegen unsportlichem Verhalten aus dem Innenraum verwiesen. Aber Fairness ist ja immer nur die Pflicht des anderen. Der soll sich mal an seine eigene Nase fassen und auf seine Mannschaft konzentrieren. Da gibt es genug Baustellen.

14.02.2012
17:56
Eine dramatische Schlussminute
von KopfnussNorbi | #19

Zu #18:
Daß ein Spieler von Ihnen Beifall bekommt, der wegen unsportlichem Verhaltens des Feldes verwiesen wurde, ist vielsagend und steht irgendwie in krassem Gegensatz zu dem von Ihnen so lobend erwähnten Verhalten der Fortuna-Fans hinsichtlich des Feuerwerks des Frankfurter "Mobs".
Man kann hieraus ohne Weiteres schließen, daß nach Düsseldorfer Meinung Fairness immer nur die Pflicht des anderen ist. Jou. Is klar.
Die Gründe für Meiers Zurückhaltung liegen doch auf der Hand. KopfnussNorbi kann sich nach einer der größten Peinlichkeiten bundesdeutscher Sportgeschichte diesbezüglich mal gar nix mehr erlauben.
Wer nimmt diesen Betrüger noch für voll, außer Düsseldorfer vielleicht ?

Nun, hinsichtlich meiner persönlichen, wenig belegten Meinung haben Sie sicher recht.
Aber das hier hat sicher mehr Gewicht, zumindest soviel, daß auch Ihre Verantwortlichen etwas zappelig werden dürften:

http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?rubrik=1989&key=standard_teaser_44004227&mediakey=fs/heimspiel/20120214_Wutrede_ganzneu&type=v

Bruchhagen gilt nun weiß Gott nicht als Lauttöner der Liga. Vielmehr genießt er von allen Seiten, nicht nur hessischen, Respekt als besonnnener, ebenfalls grundsolide wirkender, eher konservativ eingestellter, fairer und höchst kompetenter Manager.
Daß diesem Mann einmal so der Kragen platzen könnte, hätte wohl niemand geglaubt.
Aber Meier, Rösler und Co. machen es möglich.
Sie dürfen entspannt davon ausgehen, daß zumindest hier Frankfurt den Düsseldorfern Punkte abgenommen hat und zwar mehr als nur drei.

14.02.2012
17:27
Eine dramatische Schlussminute
von hubert.braun | #18

Die Verantwortlichen meines Lieblingsvereins, verehrter KopfnussNorbi, sind gut beraten sich nicht von einer so wenig belegten persönlichen Meinung beirren zu lassen. Sie leisten großartige Arbeit, auch wenn es Ihnen nun gar nicht passt. Und sind, um es in aller Deutlichkeit zu sagen, zusammen mit den Fans froh und glücklich einen Trainer wie Norbert Meier zu haben. Haben darum auch keinen Zweifel an ihm aufkommen lassen, als im letzten Jahr eine Situation entstand in der jeder andere Verein mal wieder den Trainer gewechselt hätte.

Und es ist mir jetzt wo ich Ihren von so viel Böswilligkeit durchsetzten Kommentar lese eine tiefe Befriedigung, in welch zurückhaltender Weise Meier sich auch gestern nach dem Spile geäußert hat.

Was die neue Fortuna geworden ist und warum so viele sich diesem Verein zuwenden konnte man auch gestern wieder ganz eindrucksvoll Erleben. Da brannte der Frankfurter Mob ein Feuerwerk in der Arena ab, dass einen um Leben und Gesundheit der Ordner fürchten ließ. Und prompt kam die lautstarke Antwort der Fortuna.Fans: "Phyro ist ein Verbrechen!".

Nein, mit Norbert Meier und mit Sascha Rösler ist die Fortuna zu einer aufregenden Erscheinung im deutschen Fußball geworden. Grundsolide und sportlich erfolgreich. Mit einem ehrenamtlichen Vorsitzenden und einem Rentner als Manager. Wenn andere, so wie jetzt Veh in Panik unsachlich zur Attacke blasen, gibt es von Seiten der Fortuna nur Zurückhaltung bei den Verantwortlichen. Und Sascha Rösler hat gestern von mir Beifall bekommen als er Veh die Meinung sagte.

14.02.2012
16:56
Eine dramatische Schlussminute
von Kombikicker | #17

Auf dem Foto der FAZ sieht man nur, daß Anderson die Hand am Trikot hat. Sowas ist nirgendwo außer in Düsseldorf ein Elfer. Und hat der Linienrichter die Situation wie auf dem Foto gesehen? Nee. So, wie der stand, konnte der das nicht so gesehen haben. Aber was hat er dann gesehen? Und wieso hat er dann sein Fähnlein geschwenkt? Ja, wieso wohl? Und wenn das ein Elfmeter war, aufgrund dieses Fotos, dann hätte es auf der anderen Seite 2 Elfer gegen Lukimya, einmal im Einsatz gegen Rode und einmal gegen Idrissou, geben müssen, die hat er regelrecht mit Händen und Füssen abgeräumt. Und darum geht es, um die Verhältnismäßigkeit, die der Schiri da nicht mehr eingehalten hat. Und deshalb ist der Elfer ein klarer Beschiß.

14.02.2012
16:50
Eine dramatische Schlussminute
von punksnotdead | #16

...und wieder mal ein geschundener Elfer der die Fortuna ein Stück weiter zur 1 Liga verhilft.
Schade das selbst gestandene Schiedsrichter nicht in der Lage sind objektiv zu pfeiffen. Das war der zweite Lapsus in einer Woche von dem Schiedsrichtertrio.
Hoffentlich steigt die "fairste" Manschaft des Jahres auf und bekommt oben was sie braucht.
Grüsse aus dem Pott

14.02.2012
16:47
Eine dramatische Schlussminute
von KopfnussNorbi | #15

Zu #14
Lieber hubert.braun, ich rede nicht von Sympathisanten, die das allein aus regionaler Verbundenheit sind, sondern viemehr von solchen wie mir, die nicht in NRW leben und denen F95 als Traditionsverein, der in früheren Jahrzehnten immer gute Nationalspieler hervorgebracht hat, immer schon sympathisch war.
Besonders auch deshalb, weil er, im Gegensatz etwa zum EffZäh, nie besonders lautgetönt, sondern sich vielmehr in wohltuender Zurückhaltung geübt hat, auch weil ich ihn mit seinem Niedergang als Opfer der schlimmen Kommerzentwicklung des Sports gesehen habe, und natürlich auch, weil er für Frankfurt immer willkommener Punktelieferant war.
Von diesen Fußballfans gibt es einige, viele sogar, auch wenn die meisten so wie ich bereits im fortgeschrittenen Alter sind.
Und wenn ich von mir und von meinem erweiterten Bekanntenkreis auf die Fußballfans der Restrepublik schließe, dann sind Wunschdenken und Realität gar nicht mehr so weit voneinander entfernt.
Schon mit der Verpflichtung Meiers, der ja nun weiß Gott kein Sympathieträger ist, und das nicht erst seit der Lachnummer mit Streit, schon da war ein Einbruch in der Sympathieskala zu konstatieren.
Was sich Rösler und Co. jetzt erlauben, nicht nur gegen Frankfurt, nimmt der neutrale Fußballfan, der nicht so schnell vergisst wie das gemeine Wahlvolk, durchaus als unmittelbaren Zusammenhang zu und als logische Folge von Meiers damaligen Betrug wahr.
Wie tief so ein Imageschaden wirken kann, auch und gerade hinsichtlich eventueller Sponsoren, wird zur Zeit ja nicht zuletzt in Frankfurt, dem "Randalemeister", recht ernsthaft diskutiert.
Damit ihr entspanntes Lächeln nicht zu einer Momentaufnahme wird und später dann, wenn es eventuell in Liga 1 (was ich mir jetzt nicht mehr wünsche) wieder um die nackte Existenz von F95 geht, erfriert, sollten Sie sich darüber auch mal Gedanken machen.
Na ja, weniger Sie, als die Verantwortlichen Ihres Lieblingsvereins.

14.02.2012
15:43
Drauf und dran alle Sypathien zu verlieren?
von hubert.braun | #14

Ja, es ist schon sowas mit dem Wunschdenken. Da nimmt man gerne mal die Realität nicht wahr und klammert sich an das, was man sich im stillen Kämmerlein zurechtgesponnen hat.

Für die Fortuna gilt nun jedoch etwas anderes. Dieser Verein hatt wirklich vor 10 Jahren einen denkbar schlechten Ruf. Vor allem weil man den Erfolg mit Geld erkaufen wollte dass man nicht hatte.

Seit dem hat sich in jeder Hinsicht alles total verändert. Nun ist der Verein aufsehenerregend solide und macht ja auch sportlich Furore. Erst heute berichtet der EXPRESS unter dem Titel "Fortuna hat 16 Millionen Sympathisanten" davon. Nun kann das ja jeder sehen wie er will und sich auch alles schönrechnen. Aber in diesem Falle geht es um Geld. Das sind Zahlen der Vermarkter die sich nicht auf Illusionen abstützen. Und es geht um das Interesse der Medien, die ein feines Gespür dafür haben was Verkaufszahlen und Zuschauerinteresse betrifft.

Also lese ich weiter mit einem Lächeln um die Mundwinkel, was sich hier so mancher an Seelenschmerz von derselben schreibt.

1 Antwort
Blockierter Kommentar.
von KopfnussNorbi | #14-1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

14.02.2012
15:06
Eine dramatische Schlussminute
von KopfnussNorbi | #13

Zu #8, immerhin hat sich die Millionentruppe das magere Törchen auch erspielt, wunderbar sogar, während andere dafür rekordverdächtig Elfmeter schinden müssen.
Aber wen wundert das, bei einem in Sachen Betrug so gebrandmarkten Trainer als Weisungsgebenden ?
Nicht drei Zweitligisten laufen der Millionentruppe den Rang ab, sondern nur ein Linienrichter, nach massiver Beeinflussung von mindestens zwanzig amoklaufenden Antisportlern.
Zwölf Elfmeter in der laufenden Runde und der Zweitplatzierte folgt erst mit weitem, weitem Abstand (ganze zehn weniger !!).
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

Zu #6, was genau soll das Foto denn jetzt beweisen ? Daß Trikotstoff dehnbar ist und Falten wirft, wenn man die Arme spreizt, ebenso wie Hosenstoff, wenn man das Beinchen hebt ?
Selbst wenn man daraus ein Foul macht (je nach Vereinsbrille), weil Andersons Hand zufälligerweise ganz in der Nähe der Stoffalten ist, dann stellen sich immer noch die Fragen, ob Spieler derart massiv und ungestraft Einfluß auf eine Schiedsrichterentscheidung nehmen dürfen und was wäre im umgekehrten Fall, berücksichtigt man die unglaubliche Schwere dieses jetzt angenommenen Fouls ?

Ein bislang eigentlich recht sympathischer Verein (Fortuna 95) ist drauf und dran alle Sympathien zu verspielen, nur um den Preis des Aufstiegs, der ihn dann sicher auch zur Millionentruppe macht und das jetzt noch entspannte Lächeln ganz schnell gefrieren lässt, wenn es dann erneut um die Existenz geht.

1 Antwort
Eine dramatische Schlussminute
von loewe72 | #13-1

Liebe Kopfnuss,

du sprichst von Einfluss auf die Schiedsrichterentscheidung?
Es ist doch so, dass bei jeder heiklen Szene in einem Spiel die Spieler Einfluss auf die Schiedsrichter nehmen wollen. Ob in der Bundesliga oder Kreisklasse.
Also bleib mal bitte realistisch.
Einfluß wollte v.a. im Vorfeld dieses Spiels Hr. Veh nehmen mit seinen mehr als unglücklichen Aussagen...

Die 12 Elfer waren übrigens noch zu wenig.
Und von den 12 Elfern waren 10 berechtigt, der in Ingolstadt nicht, der gegen Frankfurt jetzt diskussionswürdig. Im Hinspiel wurden jedoch F95 2 klare verweigert.
Das bleibt hier jedoch unerwähnt.

14.02.2012
15:01
Eine dramatische Schlussminute
von ralfcausm | #12

@hubert.braun: Es wird nur schwierig für Fortuna noch viele Punkte zu holen, wenn die Spiele so laufen wie in Ingolstadt und gg. FFM. Ich glaube kaum, dass jetzt noch ein SR so schnell Strafstoß für Fortuna pfeifen wird. Brych hatte gestern schon anders entschieden. Erst auf Hinweis des SRA entschied er um. In der Hinrunde hätte er vermutlich direkt gepfiffen (ist meine pers. Meinung). Und mit der Leistung von gestern hatt F95 mix in Liga 1 zu suchen, zumal ja noch einige Spieler nächstes Jahr nicht mehr für Fortuna spielen werden. Und zu Rösler: Es ist gut, dass es schon 34 ist. Das ist seine letzte Saison. Spieler wie Rösler, aber auch deCamargo oder Jones, schaden dem Image des Sports.

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6349392/create

Aktuelle Fotos und Videos
World Team Cup im Rochusclub
Bildgalerie
Fotostrecke
Panther - Hamburg Devils
Bildgalerie
Football
Panther feiert Sieg
Bildgalerie
Fotostrecke
Folgt uns in die 1.Liga
Bildgalerie
Fotostrecke
Aus dem Ressort
Japaner kratzten am besten WM-Spieler
Tennis World Team Cup
Düsseldorf. David gegen Goliath lautete das Motto des gestrigen Tennis-Treffens Tschechien gegen Japan. Nachdem am Starttag bereits Radek Stepanek, immerhin Nummer 25 der Weltrangliste, gegen Tatsuma Ito (ATP 70) ins Straucheln geraten und in drei Sätzen unterlegen war, kratzte Japans Debütant Go...
Aufatmen in Düsseldorf - DEG ist erst einmal gerettet
Eishockey
Lange Zeit musste die DEG um ihren Verbleib in der Deutschen Eishockey-Liga bangen. Doch jetzt scheint die Rettung geglückt. Rechtzeitig zum Lizenz-Stichtag wollen die Rot-Gelben nach Informationen von DerWesten am Dienstag verkünden, dass sie sorgenfrei ihre Spiellizenz beantragen konnten.