Aufsteiger sorgte für ein blaues Wunder
28.09.2008 | 20:57 Uhr 2008-09-28T20:57:08+0200BADMINTONBundesligist FC Langenfeld musste beim BV Gifhorn ohne die verhinderte Spitzenspielerin Ella Diehl Farbe bekennen - 3:5.
. LANGENFELD. Von den Damen war nicht viel zu erwarten, und die Herren hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Allen Warnungen zum Trotz zog der Badminton-Bundesligist beim BV Gifhorn mit 3:5 den Kürzeren - und es hätte noch schlimmer kommen können.
In den Doppeln kamen Przemyslaw Wacha und Björn Joppien (15:21 , 21:12 und 21:19 gegen Niesner/Middleton) sowie Mike Joppien und Thorsten Hukriede (24:22 und 21:21 gegen Must/Zanssen) noch ungeschoren davon.Im Einzel hielt jedoch nur Björn Joppien die Fahne hoch (19:21, 21:10 und 21:13 gegen Maurice Niesner). Der Spitzenspieler Przemyslaw Wacha (15:21, 21:17 und 13:21 gegen Raul Must) zollte seinem Gegner ebenso Tribut wie der seiner Form hinterher laufende Andreas Wölk (19:21 und 20:22 gegen Jan Patrick Helmchen), dessen nicht eingeplanter Patzer die Niederlage der Gäste besiegelte. "Es ist gut möglich, dass Mike Joppien im nächsten Spiel das dritte Einzel bestreitet", war Andreas Wölk von sich selbst enttäuscht. Die FCL-Damen waren ohne Spitzenspielerin Ella Diehl zum Scheitern verurteilt: Fabienne Deprez verlor trotz guter Leistung im Einzel (13:21 und 18:21 gegen Olga Konon) und an der Seite von Kathrin Piotrowski auch im Doppel (15:21 und 12:21 gegen Konon/Wallwork). Im Mixed konnten Kathrin Piotrowski und Thorsten Hukriede die hoch gesteckten Erwartungen diesmal nicht erfüllen (17:21 und 14:21 gegen Middleton/Wallwork).
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