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SVD vor Ibbenbüren gewarnt

17.01.2013 | 18:29 Uhr
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SVD vor Ibbenbüren gewarnt
Foto: Bodo Goeke

Auch sein zweites Spiel im neuen Basketball-Jahr bestreitet des SVD 49 in fremder Halle, allerdings nicht wie zuletzt bei einen Top-Team, dem Spitzenreiter Hagen-Haspe, sondern am Samstag beim Tabellendrittletzten TV Ibbenbüren. Das Hinspiel zum Saisonauftakt holten sich die Derner mit 63:53, doch können die sich und ihr Trainer Sebastian Mlynarski auch noch gut an die knappe Niederlage in der Vorsaison beim TVI erinnern.

Auch sein zweites Spiel im neuen Basketball-Jahr bestreitet des SVD 49 in fremder Halle, allerdings nicht wie zuletzt bei einen Top-Team, dem Spitzenreiter Hagen-Haspe, sondern am Samstag beim Tabellendrittletzten TV Ibbenbüren.

Das Hinspiel zum Saisonauftakt holten sich die Derner mit 63:53, doch können die sich und ihr Trainer Sebastian Mlynarski auch noch gut an die knappe Niederlage in der Vorsaison beim TVI erinnern.

Heimstarke Münsterländer

„Das wird ein sehr wichtiges und schwieriges Spiel, weil die Ibbenbürener ihre Partien fast ausnahmslos nur zu Hause gewinnen“, weiß Mlynarski, dass für den TV zudem im Abstiegskampf jetzt jeder Sieg zählt. Ibbenbüren ist mit Tobias Hülsmeier unter den Körben gut besetzt und bietet mit Westphal und Mönninghoff auch noch zwei erfahrene Akteure auf, stellt also eine große und routinierte Mannschaft. „Und zum neuen Jahr haben die sich auch noch mit einem US-Spielmacher verstärkt, was die Sache sicher nicht einfacher macht“, meint Mlynarski.

Insbesondere deshalb, weil bei den 49ers noch einmal der neu verpflichtete Aufbauspieler Fabian Kaiser aus beruflichen Gründen ausfallen wird. „Bei uns wird wieder alles davon abhängen, was wir im Angriff auf die Reihe bekommen. Daneben müssen wir die Anzahl der Ballverluste so gering wie möglich halten“, erklärt Mlynarski. Außerdem ist auch die Einsatzmöglichkeit des zuletzt so überzeugenden und als Topscorer aus der ersten Partie des Jahres gegangenen Patrick Breuker auf Grund einer Zerrung fraglich.

„Wir müssen da gewinnen, denn sonst sind wir unten mittendrin“, verweist der Coach darauf, dass sich die unten in der Tabelle platzierten Team über die Weihnachtspause allesamt verstärkten.

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