So präzise wie ein Schweizer Uhrwerk
29.06.2008 | 19:15 Uhr 2008-06-29T19:15:45+0200Gelungenes Ende einer erfolgreichen Saison: Mit dem 7:2-Erfolg beim TV Krefeld beschlossen die Damen 50 des DTK Rot-Weiß den Sommer in der Regionalliga hinter den beiden großen Teams aus Bonn und Düsseldorf auf Rang drei.
Die 50er-Damen des DTK Rot-weiß spielten sich mit der Verlässlichkeit eines Schweizer Uhrwerks durch die Saison. Was sie sich vorgenommen haben, das haben sie erreicht, Schritt für Schritt. Zunächst stand der Klassenverbleib an, den hatten sie nach drei Spieltagen in der Tasche. Danach hatten sich die Dortmunderinnen vorgenommen, in der Spitze der Liga mitzumischen. Auch das haben sie getan. Und als es zum Abschluss der Spielzeit darum ging, den guten Tabellenplatz zu behaupten, legten sie das 7:2 gegen Verfolger Krefeld nach, das ihnen den dritten Rang in der Endabrechnung sicherte. "Wir können stolz sein auf unsere Leistung", fasst Mannschaftsführerin Annette Stapenhorst zusammen, "es ist überraschend glatt gelaufen."
Zumal die personellen Möglichkeiten nicht die größten waren. Zu siebt spielten sich die Dortmunderinnen durch die Saison, auf große Verstärkungen durch ausländische Spielerinnen - wie bei der Konkurrenz nicht ungewöhnlich - verzichteten sie. Die sportliches Bilanz spricht für sich: Nur zwei Niederlagen kassierten die Dortmunderinnen in acht Spielen. (TiB) TV Krefeld - DTK Rot-Weiß 2:7 Simons - Hennes 6:4, 6:0; Fehrmann - Zurmühl 4:6, 5:7; Schmitz - Stapenhorst 1:6, 4:6; Domack - Derichsweiler 5:7, 4:6; Flothwedel - Diestelhorst 4:6, 6:4, 7:6; Siecken - Derichsweiler 0:6, 0:6 (Aufgabe wegen Verletzung).
Doppel: Simons/Fehrmann - Hennes/Zurmühl 6:3, 4:6, 6:7; Schmitz/Flothwedel - Stapenhorst/Derichsweiler 2:6, 2:6. Drittes Doppel kampflos an den DTK RW.
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