Schymanietz zurück nach Wickede - Bugri verletzt

In der Liga und auch bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft läuft es für den Westfalenligisten Westfalia Wickede zur Zeit rund. Nun freut sich Trainer Marko Schott über einen besonderen Neuzugang, Roman Schymanietz kehrt zurück. Der ASC 09 hingegen sorgt sich um Francis Bugri, der sich ohne Fremdeinwirkung verletzt hatte.

Dortmund.. Nach nur einem halben Jahr kehrt in Roman Schymanietz der "verlorene Sohn" nach Wickede zurück. "Er ist wieder in seinem fußballerischen Zuhause, ich habe es meinen Spielern während der Zwischenrunde mitgeteilt", erklärt Schott.


Jahrelang für Wickede im Einsatz


Der 33 Jahre alte Angreifer war zuletzt ein halbes Jahr beim Geisecker SV in der Bezirksliga aktiv. Zuvor war er jahrelang für Wickede am Ball und mit seinen unzähligen Treffern am Gang von der Bezirks- bis in die Westfalenliga maßgeblich beteiligt.

Für die Rückrunde soll er nun die erhoffte Verstärkung beim Tabellenzweiten sein. "Es ist mit ihm klar abgesprochen, dass wir ihn als Backup brauchen, um in der Breite noch besser besetzt zu sein", sagt Schott. Erbhöfe finde Schymanietz aber keineswegs vor."Er hat gesehen, dass wir auch gut ohne ihn können und dass es für ihn woanders nicht so erfolgreich läuft. Jetzt ist er am Zug, hier wieder richtig loszulegen", erklärt sein alter und neuer Trainer, der mit Geisecke noch die Ablösemodalitäten klären will.


Bugri verletzt


Der Einzug in die Endrunde hat für den ASC jedoch einen faden Beigeschmack: Ausgerechnet Francis Bugri, den Routinier des ASC 09 Dortmund, hatte es erwischt. Er hatte sich noch einmal zur Verfügung gestellt.


Eine Minute vor Ende kam er so unglücklich auf, dass er ohne Fremdeinwirkung liegen blieb. "Das tut mir natürlich sehr leid. Francis sagt, es sei etwas an der Achillessehne. Das sieht jedenfalls nicht gut aus", kommentierte Trainer Daniel Rios.