Neue Gegner für den VfK und ein alter Bekannter

Mit 13 Siegen und nur einer Niederlage machten die Landesliga-Ringer des VfK Lünen-Süd Ende letzten Jahres den Aufstieg in die Verbandsliga perfekt. Jetzt steht fest, mit welchen Gegnern es die Mannschaft in der kommenden Saison zu tun haben wird.

Lünen-süd.. Gemeinsam mit den Lünern schafften auch die zweitplatzierten Ringer des KSV Simson Landgraaf aus den Niederlanden den Aufstieg. Zugleich gab es in der Verbandsliga keinen Absteiger. So darf auch der Tabellenletzte KSV Mülheim-Styrum in dieser Klasse verbleiben.

Absteiger aus der Oberliga

Das gilt auch für die Mannschaften, die in der vergangenen Saison die Plätze drei bis acht belegt haben: RG Annen/Heros Dortmund, TuS Bönen, AKS Rheinhausen, TV Aachen-Walheim II, KSV Kirchlinde und AC Mülheim am Rhein II.
Den zehnten Verbandsliga-Startplatz nimmt die RG Hürth/Rheinbach ein. Sie musste den Abstieg aus der Oberliga hinnehmen.

"Was die Kilometer angeht, bedeuten die neuen Gegner im Vergleich zur Landesliga kaum einen Unterschied", sagt VfK-Geschäftsführer Horst Gehse.

Derbys warten

Aber: "Es ist schön, dass jetzt wieder Derbys warten." Gehse und die Süder Ringer freuen sich vor allem auf die Duelle mit den Dortmunder Klubs RG Annen/Heros und KSV Kirchlinde sowie die Begegnung mit dem TuS Bönen.
Die Verbandsliga-Saison startet am Samstag, 22. August. Das Saisonende ist für Samstag, 19. Dezember, angesetzt.