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Mit einem Sieg in die Herbstpause

05.10.2012 | 22:17 Uhr
Mit einem Sieg in die Herbstpause

Sie haben ihre Pflicht erfüllt: Mit dem 31:24 (13:10)-Heimsieg gegen den TV Schwitten verabschieden sich die Verbandsliga-Handballer des OSC in die Herbstpause. Mit dem dritten Sieg in Folge setzten die Dortmunder auch die Vorgabe ihre Trainers Thorsten Stoschek um, der hatte nach den ersten fünf Begegnungen 6:4 Punkte vorgegeben – genau die hat der OSC nun auf seinem Konto.

Es war ein letztlich klarer Erfolg der Hausherren, die bis zur Mitte der zweiten Hälfte bereits für klare Verhältnisse gesorgt hatten. Als der OSC nach 48 Minuten den Treffer zum 23:18 erzielte, war sicher, dass Schwitten – in der Vorwoche gegen Westerholt noch der große Favoritenschreck – diesmal für keine Überraschung sorgen sollte. Die Dortmunder konnte sich darüber freuen, dass ihr Konzept aufgegangen war: Sie wollten Schwitten mit Tempo unter Druck setzen, den Gegner mit zunehmender Spielzeit „müde spielen.“ Was auch gelang.

Die erste Hälfte beendete der OSC mit einem Drei-Tore-Vorsprung (13:10). Er tat sich schwer zu Beginn des Spiels, es passte anfangs noch nicht viel zusammen. Nach 18 Minuten übernahm der OSC erstmals die Führung in der Partie (5:4), erst gegen Ende der ersten Hälfte vergrößerte er den Vorsprung leicht. Auf Schwittener Seite überzeugte einmal mehr Spielertrainer Tihomir Knez, der schon in der ersten Hälfte sechs der zehn Schwittener Treffer erzielte und in der zweiten Hälfte weitere sechs Treffer folgen ließ. Gegen Ende der ersten Hälfte verließ – nicht nur – ihn aber die Kraft. Die Unkonzentriertheiten auf Schwittener Seite häuften sich und der OSC schlug daraus Kapital und kam zu leichten Toren. Was er in der zweiten Hälfte fortsetzte.

Vollends zufrieden war OSC Trainer Thorsten Stoschek dennoch nicht – seine Kritik traf diesmal die Unparteiischen, die in manchen Phasen durchaus etwas unglücklich agierten. „Meine Mannschaft hat sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen lassen“, lobte Stoschek, „vor vier Wochen hätten wir das noch nicht so einfach weggesteckt.“

Volker Surkamp



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