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Hohe Erwartungen vor dem Start

27.12.2012 | 18:42 Uhr
Hohe Erwartungen vor dem Start
Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski bei der letztjährigen Finalrunde mit BVB-Profi Mario Götze.Foto: Bodo Goeke

Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski spricht im Interview über seine Hoffnungen und Erwartungen. Und sagt, warum es auch bei der 29. Auflage des Turniers in diesem Jahr keine größeren Veränderungen gibt.

Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski blickt der am Freitag beginnenden Stadtmeisterschaft mit hohen Erwartungen entgegen.

Rechtzeitig zum Start sind Sie wieder zurück, nachdem Sie den Großteil der Vorbereitung aus gesundheitlichen Gründen verpasst haben. Wurde während Ihrer Abwesenheit gut gearbeitet?

„Absolut. Ich möchte mich hier ausdrücklich bei meinen Kollegen vom Kreisvorstand bedanken. Sie haben das prima gemacht. Alles hat im Vorfeld reibungslos funktioniert, so dass ich sagen kann: auch wir gehen optimal vorbereitet ins Turnier.“

Nachdem im Vorjahr über Neuerungen diskutiert worden war, bleibt nun bis auf den Austragungsort der Endrunde alles wie gehabt. Warum gab es doch keine Veränderungen?

„Wir haben uns vor allem in zwei Punkten Gedanken gemacht: wollen wir das Feld in der Zwischenrunde neu durchmischen und bringen wir neue Hallen ins Spiel? In beiden Fällen haben wir, auch nach Rücksprache mit den Vereinen, von solchen Plänen Abstand genommen. Der Lokalkolorit mit vielen reizvollen Derbys, so der allgemeine Tenor, sollte weiterhin auch in der Zwischenrunde erhalten bleiben. Im Osten stellt sich zwar weiterhin das Problem der zu kleinen Halle in Brackel, aber ein Umzug nach Wellinghofen - das Süd-Turnier hätte dann wieder zurück nach Renninghausen wechseln können - wurde von den meisten aufgrund der räumlichen Entfernung nicht unterstützt. Vereinen, aber auch Fans, war der Weg nach Wellinghofen zu weit. Auf diese Wünsche haben wir Rücksicht genommen. Das soll allerdings nicht heißen, dass es in Zukunft niemals Veränderungen geben wird.“

Stichwort Helmut-Körnig-Halle: welche Hoffnungen und Erwartungen verbinden Sie mit dem neuen Austragungsort des großen Finales?

„Die Hoffnung auf ein großartiges Spektakel in einem für dieses Turnier tollen Ambiente. Ich bin sicher, dass die Zuschauer diesen Weg mit beschreiten werden und die Halle an beiden Tagen ausverkauft sein wird. Die Stimmung sollte super sein, zumal sich, inclusive aller gastronomischer Angebote, alles zentral direkt in dieser Halle abspielt.“

Ihre Wünsche für das Turnier?

„Spannende, faire Spiele auf einem Niveau, das mit Sicherheit wieder genauso hoch sein wird wie in den vergangenen Jahren. Dafür garantiert schon das attraktive und sehr leistungsstarke Teilnehmerfeld.“

Haben Sie einen Titelfavoriten?

„Keinen eindeutigen. Ich denke aber, dass der Meister aus der Westfalenliga oder aus der Bezirksliga kommen wird. Ganz sicher gibt es auch wieder Überraschungen.“

Udo Stark


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