Hörder müssen einen Favoriten schlagen
13.02.2009 | 18:54 Uhr 2009-02-13T18:54:00+0100Während im Vorjahr in der Volleyball-Oberliga zehn Punkte für den direkten Klassenerhalt ausgereicht haben, wird diesmal sogar der Relegationsteilnehmer 12 Punkte sammeln müssen. ...
... Nachdem der TV Hörde mit zwei Siegen in Serie mit 8:18 Punkten und dem besten Satzverhältnis vor den punktgleichen TVE Greven und TV Datteln auf den achten Platz geklettert ist, werden die Hörder wohl bis zum letzten Ballwechsel zittern und hoffen.
"Weil Datteln und Greven noch aufeinandertreffen, müssen wir mal einen scheinbar übermächtigen Favoriten schlagen", hat TVH-Geschäftsführer Klaus Wilke ausgerechnet. Der Anfang soll schon heute beim selbst ernannten Meisterschaftskandidaten TV Gladbeck gemacht werden, der nach einer kleinen Formkrise mit 18:8 Punkten auf Rang drei abgerutscht ist.
Gero Dziarstek hilft als Libero aus
Beim TVH wird der ehemalige WVV-Auswahlspieler Gero Dziarstek nach einer einjährigen Pause als Libero aushelfen. Weil Kai Resch noch immer Knieprobleme hat und sich Dobromir Karkoszka mit einem dritten Einsatz festspielen würde, hat Trainer Burkhard Schütte seinen ehemaligen Musterschüler zu einem Comeback überredet. "Er soll und kann die Annahme stabilisieren und die Mittelblocker im Hinterfeld entlasten", ist Aushilfscoach Christian Bäker nach nur zweimaligem Training vom 19-Jährigen Polizeibeamten überzeugt. Hauptangreifer Marcel Ochs ist verhindert, sodass sich Routinier Bäker für den Notfall bereit halten wird. (KW)
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