Höchsten vor dem Ziel - Rätselraten über Einspruch
25.04.2010 | 18:35 Uhr 2010-04-25T18:35:00+0200Die höchste Hürde auf der Zielgerade ist genommen: Nach dem 38:32 (18:13)-Erfolg Borussia Höchstens beim Tabellendritten Sundwig-Westig fehlt den Borussen noch genau ein Sieg, um den Aufstieg in die Verbandsliga zu feiern.
Theoretisch könnten die Höchstener am kommenden Wochenende, beim Gastspiel gegen Absteiger Ruhrtal Witten, den Erfolg perfekt machen. Unter einer Voraussetzung: Bis dahin muss entschieden sein, ob Warstein mit dem Einspruch gegen die Wertung des Spitzenspiels Erfolg hat. Sollte der Warsteiner Protest abgewiesen werden, steht dem Höchstener Erfolg nichts mehr im Weg.
Welche Chancen die Sauerländer mit ihrem Einspruch haben, lässt sich nur schwer einschätzen. „Die Erfolgsaussichten auf eine Neuansetzung sind sicher nicht sonderlich hoch”, gab aber selbst Warsteins Trainer Heinz Thomanek zu. Gestern nahmen die Höchstener Stellung zum Einspruch, wann eine Entscheidung fällt, ist derzeit nicht bekannt.
In Sundwig fuhren die Höchstener einen souveränen Erfolg ein. Schon in der Anfangsphase sorgten sie für klare Verhältnisse.
Höchsten: Vennhaus, Theunissen; Drees, Niehörster (1), Rademacher (3), Krüger (1), Bradtke (14/7), Nolte (5), Gettys (7), Brenscheidt (2), Rapp (2), Grotemeyer, Heuner (3), Ißleib.
Klare Sache für Westfalia Hombruch
Eine klare Sache war der 33:19 (13:8)-Erfolg von Westfalia Hombruch gegen Beckum. Allerdings verletzte sich Sebastian Timte in dieser Partie am Knie.
Hombruch: B. Hoffmann, Reimann; Ernst (4), Kähler (3), Vollmer (1), Dehn (4), Rühling (1/1), Aufdemkamp (3), Brosig (5), P. Hoffmann (4), Lauritsch (3/1), S. Panhorst (2), Timte.
Dorstfeld vergibt vier Strafwürfe
Die mangelhafte Chancenauswertung führte zur 26:28 (12:9)-Niederlage des ATV Dorstfeld bei Halden-Herbeck. Allein vier Strafwürfe vergab der nur mit kleiner Besetzung angetretene ATV.
Dorstfeld: Börsch, Scholz (bis 30.); Gorazy (3), Fuß (5/1), Rodenberg (5), Edeling, Herrmann (9/1), Grisko (2), Grüne, Albowitz (2).
ASC siegt auch mit kleiner Besetzung
Auch mit nur sieben gesunden Feldspielern fuhr der ASC einen klaren 37:30 (20:14)-Sieg gegen Herne II ein. Insbesondere mit der ersten und zweiten Welle kamen die Aplerbecker zum Erfolg.
Aplerbeck: Grabowski, Schneider; Rehr (3/2), Bekel (9), Reuter (9), Krewinkel (2), Schmolke, Hümmecke (10), Fischer (4), Viefhaus (n.e.).
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