Heimreise mit einem „unheimlich guten Gefühl“
04.02.2011 | 17:16 Uhr 2011-02-04T17:16:00+0100
Koffer packen hieß es am Freitag für den BVB 2 in Belek. Nach einer intensiven Trainingswoche an der türkischen Mittelmeerküste trat die schwarz-gelbe Delegation am Nachmittag, rechtzeitig zum Derby, die Heimreise an.
Das Fazit von Theo Schneider fiel ausgesprochen positiv aus. „Die Jungs haben sich hier von ihrer besten Seite gezeigt, nicht nur im Training oder in den Testspielen, sondern auch außerhalb des Platzes“, fasste er seine Eindrücke zusammen, „die Stimmung im Kader ist ausgezeichnet. Wir fahren mit einem unheimlich guten Ge-fühl nach Hause.“
Die Situation sei eine ganz andere als vor Meisterschafts-beginn im vergangenen Sommer. „Damals mussten wir nach dem großen Aderlass ein völlig neues Team auf die Beine stellen, jetzt wachsen die Jungs mehr und mehr zu einer Einheit zusammen. Gerade in dieser Hinsicht hat das Trainingslager sehr viel gebracht.“
Erfreulich auch die personelle Situation. Alle Akteure sind gesund nach Dortmund zurückgekehrt, wobei Nedim Hasanbegovic wegen erneut auftretender Achillessehnenbeschwerden allerdings kürzer treten musste. „Eine Vorsichtsmaßnahme“, schwächt Schneider ab, „um auf keinen Fall seinen Einsatz im Auftaktspiel am Freitag gegen Kaiserslautern zu gefährden.“ Die zu erwartende Startelf wird er aufgrund der internationalen Einsätze von Lasse Sobiech, Damien Le Tallec und Marco Stiepermann, wenn überhaupt, erst am Donnerstag beisammen haben. Marc Hornschuh und Daniel Ginczek fallen bekanntlich verletzt aus.
Die Liga ist derweil mit di-versen Nachholspielen gestartet - die Konkurrenz nutzte die Gelegenheit, im Kampf um die Spitzenplätze gegenüber den Borussen vorzulegen. Letzte wichtige Infos zum ersten Gegner holt sich Theo Schneider am Dienstag, wenn Kaiserslautern bei Spitzenreiter Münster gastiert.
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