Handballpause für die Ski-WM
30.09.2010 | 19:27 Uhr 2010-09-30T19:27:00+0200
Der Name Austermann hat im Dortmunder Handball seit Jahrzehnten einen guten Klang – auf dem Spielfeld, aber lange auch auf diversen Trainerbänken von Frauen-Bundesliga bis A-Jugend-Regionalliga. Vor ein paar Jahren ist der Trainer Detlef Austermann von seinem Sohn, dem Spieler Robin Austermann, ein wenig aus den Schlagzeilen gedrängt worden. Seit dieser Saison ist Robin Austermann zurück bei seinem Stammverein Borussia Höchsten, der zurzeit auf einer Erfolgswelle schwimmt. Am Samstag heißt es allerdings schon wieder Abschied nehmen: Studienbedingt geht es für ein halbes Jahr nach Garmisch-Partenkirchen, ins Organisationskomitee der Ski-WM 2010.
Bei Borussia Höchsten sind Sie in eine richtige Spaßgesellschaft geraten. Nach dem Aufstiegsjubel jetzt gleich zwei Siege zum Start...
Robin Austermann: Den Begriff Spaßgesellschaft halte ich für übertrieben. Auf dem Höchsten stimmt momentan die Mischung zwischen Spaß und Leistungsbereitschaft. Das Ergebnis sieht man auf dem Platz.
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