Galopper in Wambel trotzen dem Schnee
12.02.2010 | 17:07 Uhr 2010-02-12T17:07:00+0100Während die Fußballer in diesen Tagen vor Schnee und Eis weitgehend kapitulieren müssen, starten die Galopper voll durch: der vierte Jahresrenntag am Sonntag ab 14.00 Uhr auf der Wambeler Sandbahn ist trotz des nicht enden wollenden Winters in keiner Weise gefährdet.
Bei freiem Eintritt umfasst das Programm acht Rennen, für das 75 Pferde als Starter angegeben wurden, neun davon aus der heimischen Trainingszentrale. An Rennpreisen und Züchterprämien stellt der Rennverein über 34 000 Euro für die Rennställe zur Verfügung. Jockey Filip Minarik (Köln) steigt nach überstandener Verletzungspause wieder in den Sattel.
Im Mittelpunkt steht mit dem Katharina Daniela Werning-Rennen ein Handicap der Kategorie III über 1950 Meter. Zehn Pferde sollen in die Startboxen einrücken. Kathi Werning wird nach dem Rennen persönlich die Siegerehrung im Absattelring vornehmen. Beste Chancen auf den Sieg melden Altano (Trainer Andreas Wöhler/Reiter Jose Silverio), Godfreyson (Andreas Trybuhl/Henk Grewe), Giardini (Axel Kleinkorres/Manuela Murke) und Rubacuori (Christian von der Recke/Andreas Helfenbein) an.
Besonders reizvoll für die Wetter, da in der Viererwette eine garantierte Auszahlung von 10 000 Euro erfolgt, ist das SIS-Rennen über 1800 Meter. 14 Pferde rücken zu diesem siebten Rennen in die Startboxen ein, darunter mit Little Doc (Axel Kleinkorres/Caroline Fuchs), Showboy Arrogance (Norbert Sauer/Henk Grewe), Nequito (Claudia Bothe/Andreas Helfenbein), Frau Luna (Reiner Werning/Clarissa Werning) und Maccetto (Hans-Walter Hiller/Marc Autier) einige Distanz- und Sandbahnspezialisten.
Vier Handicap- und zwei Altersgewichtsrennen komplettieren den Renntag, dessen letzter Start für 17.30 Uhr geplant ist.
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