F-Junioren: VfL setzt sich souverän durch

Der VfL Schwerte konnte bei den D-Junioren-Stadtmeisterschaften den Titel erfolgreich verteidigen. Die Blau-Weißen waren das beste Team und setzten sich souverän durch.

Schwerte.. In der Gruppe A gewann der TuS Holzen-Sommerberg alle vier Spiele und erreichte so sicher das Halbfinale. Probleme gab es nur beim knappen 4:3-Erfolg gegen den SC Hennen. Die "Zebras" gewannen ihrerseits die restlichen drei Spiele problemlos und folgten dem TuS ins Halbfinale.

In der anderen Gruppe, in der nach dem kurzfristigen Mannschaftsrückzug des ETuS/DJK Schwerte nur vier Teams spielten, wurde der VfL seiner Favoritenrolle gerecht. Er konnte alle drei Spiele gewinnen und blieb ohne Gegentor. Die erste Mannschaft des Ausrichters VfB Westhofen war punktgleich mit dem SC Berchum-Garenfeld, kam aber aufgrund des besseren Torverhältnisses weiter.

Spannend verlief das erste Halbfinale zwischen Holzen und Westhofen. Nachdem Westhofens Keeper Jost Möller einen Neunmeter von Holzens Umut Akcay parieren konnte (6.), gelang Luca Bluma zwei Minuten später der entscheidende Treffer zum 1:0, der den VfB ins Endspiel brachte.

Von Beginn an tonangebend waren die VfLer im zweiten Halbfinale gegen Hennen, in dem es in der sechsten Minute zu einer schweren Verletzung kam. Hennens Mirac Can Koc musste mit Verdacht auf Schienbeinbruch ins Krankenhaus.Die Begegnung war etwa eine halbe Stunde lang unterbrochen. Direkt nach der Fortsetzung der Partie schob Eray Cengiz einen Lmcademali-Pass zur Führung für den VfL ein. Gut eine Minute vor Spielende machte Mohamed Ouali den Sack zum 2:0 zu.

Für das Spiel um Platz drei einigten sich Holzen-Sommerberg und Hennen auf ein Neunmeterschießen, das die Holzener mit 3:2 für sich entschieden. Im Endspiel war der VfB Westhofen chancenlos. Kutlay Kolukisaoglu und Aker Arslan trafen jeweils zweifach, Cenkiz erzielte den fünften Treffer für den VfL, der dann 14 Sekunden vor dem Abpfiff durch Westhofens Bastian Beuse den ersten Gegentreffer des gesamten Turniers hinnehmen musste - letztlich nur ein kleiner Schönheitsfehler.