DTK Rot-Weiß stellt zwei Finalsieger

Was ein kleiner Mannschaftsausflug hätte sein können, war in Wirklichkeit der Finaltag der Westfalenmeisterschaften. Mit gleich drei Finalisten waren die Westfalenliga-Herren 40 des DTK Rot-Weiß vertreten, mit zwei Titelträgern beendeten sie den Tag.

Dortmund.. Dass es einen Titel geben würde, war schon vor dem ersten Ballwechsel klar. Bei den Herren 45 lieferten sich Thomas Wortelmann und Axel Wachholz ein mannschaftsinternes Duell. Es endete, wie es die mannschaftsinterne Rangordnung vorsieht, Wortelmann, die Nummer zwei des DTK Rot-Weiß, setzte sich gegen Wachholz, die Vier, durch.

Müller-Frerich setzt sich durch

Mit 6:4 und 6:2 entschied er das Finale für sich. Kurz zuvor hatte die Nummer eins der Dortmunder sein Turnier ebenfalls mit dem Titelgewinn beendet: Henrik Müller-Frerich setzte sich in der Herren 40-Konkurrenz durch. Leicht hatte er es im Finale der beiden top-gesetzten Spieler aber nicht, knapp mit 7:6 und 7:5 behielt Müller-Frerich gegen Timo Jogwer (RV Rauxel) die Oberhand.

Theoretisch hätte es aus Dortmunder Sicht noch einen dritten Westfalenmeistertitel geben können. Bei den Damen 30, einer Konkurrenz, die nach langer Pause diesmal wieder im Programm war, hatte Martina Kuhlmann (TC Eintracht) allerdings das Nachsehen. In drei Sätzen (1:6, 6:4, 2:6) verlor sie das Finale gegen Mareike Müller (TC Kamen). Bis ins Halbfinale kam Katja Lutz (ATV Dorstfeld) bei den Damen 40.

Dortmunder verabschieden sich im Viertelfinale

Jeweils im Viertelfinale verabschiedeten sich die letzten Dortmunder Teilnehmer in den Hauptkonkurrenzen, bei den Damen und Herren. Anastasia Meglinskya, die Nummer eins der DTK Rot-Weiß-Damen, unterlag in der Runde der letzten Acht der Bochumerin Katharina Gerlach (3:6, 4:6), ihr Vereinskollege Andrei Soltoianu (DTK Rot-Weiß) schied im Viertelfinale gegen Kim Möllers (Dorsten) ebenfalls in zwei Sätzen aus.

Eine Runde zuvor war auch Felix Ewers (DTK Rot-Weiß) in zwei Sätzen gegen Philipp Scholz (Versmold) ausgeschieden. Immerhin gewann mit Marvin Netuschil (TC Iserlohn) ein ehemaliger Dortmunder den Titel.