Die heimischen Teams stehen vor dem Rückrundenstart

Am kommenden Wochenende starten die heimischen Volleyball-Teams in die Rückrunde einer Saison, mit deren Hinrunde sie meist zufrieden sein können. Dies gilt besonders für die Verbandsliga-Damen des Lüner SV.

Lünen.. Per Liga-Umstellung die "Treppe raufgefallen" und vor Saisonbeginn neu formiert, fanden sich die Löwinnen schnell zurecht und erfreuten ihre Zuschauer bislang mit großem Kampf. Drei Heimsiege gegen Bielefeld, Bönen und Spitzenreiter Werne und ein Nichtabstiegsplatz sind der Lohn.Nicht ganz so glücklich agierten die zweiten LSV-Damen, ebenfalls frisch aufgestiegen, in der Landesliga 6.

Während sich der SuS Oberaden nach verpatztem Saisonstart mit einigen Siegen ins vordere Mittelfeld vorkämpfen konnte, wurde die Kühlmann-Sechs für ihren Einsatz viel zu selten belohnt und blieb bislang ohne eigenen Sieg. Doch nicht nur die Punktgewinne gegen Datteln und Oberaden lassen hoffen: Das rettende Ufer ist noch in Reichweite.

Die Herren des SuS Oberaden, Aufsteiger zur Landesliga 5, teilen sich mit Brilon den Relegationsplatz - zur Verbandsliga, wohlgemerkt. Dennoch waren sie mit den Leistungen ebenso selten zufrieden wie die LSV-Herren auf Platz fünf. In dieser ausgeglichenen Staffel darf man sich keine Konzentrationsfehler leisten: Lünen als Fünfter ist mit seinen elf Punkten nur zwei Zähler vom Abstiegsplatz entfernt.