Blickpunkt Handball : HC Süd ohne Zwei - OSC wartet auf „Brasilianer”
Eigentlich sollte es nicht mehr überraschen, denn es ist in jedem Winter gleich: Kaum ist sie da, die langersehnte Weihnachtspause, da ist sie schon wieder vorbei.
Seit Montag sind die Sporthallen wieder geöffnet, seit Montag läuft auch die Vorbereitung – auf den Rest der Hinrunde, die erst nach zwei weiteren Spieltagen abgeschlossen wird.
„Alles gesund, alles gut”, beantwortet OSC-Trainer Carsten Lueg die Frage nach dem ersten Training: „Alle haben die Pause überstanden und werden Samstag gegen Spitzenreiter Hagen II dabei sein.”
Zweierlei erwähnt Lueg erst anschließend – weil es fast Normalität geworden ist: Der dauerverletzte Thomas Massat fehlt weiterhin. „Jetzt soll sich ein Fuß-Spezialist das Sprunggelenk ansehen”, will Lueg – selber anerkannter Sportarzt – bei der Genesung seines Rückraumspielers auf Nummer sicher gehen. Kaum erwähnenswert ist der zweite (Trainings-) Ausfall beim OSC: Nedo Pleic hat seinen Kroatien-Heimaturlaub noch nicht beendet. Lueg: „Unser Brasilianer.”
„Wir haben versucht, uns wieder an das Spielgerät zu gewöhnen”, beschreibt Martin Denso die erste Trainingseinheit des HC Süd und meint das nach nur zweiwöchiger Pause ernst. „Wir werden uns mit viel Ballarbeit auf das Spiel in Westerholt vorbereiten.”
Zu kurz war die Pause für Rückraumschütze Dirk Cipa, der sich vor dem Derby gegen den OSC einen Muskelfaserriss in der Rumpfmuskulatur zugezogen hatte. Er wird in Westerholt ebenso fehlen wie der privat verhinderte Abwehr-Spezialist Sven Becker. Der ohnehin kleine Süd-Kader wird also in Mini-Format in den Hertener Vorort fahren.
HC Süd-Trainer Denso betrieb am Wochenende Nachwuchssichtung vor seiner Haustür. Der Sauerland-Cup, das Top-Jugendturnier der HSG Menden/Lendringsen, hatte Deutschlands Nachwuchselite gelockt, mit der ernüchternden, wenn auch nicht ganz neuen Erkenntnis, dass die Besten nicht aus dem Westen, sondern aus Süd- oder Ostdeutschland kommen. Bei der männlichen Jugend siegten Magdeburg (A) und Großwallstadt (B), bei der weiblichen B-Jugend der TSV Ismaning. Die Ausnahme: Die A-Mädchen des TV Beyeröhde holten den Titel. Von den vier Dortmunder Teilnehmern erreichten lediglich die B-Mädchen des BVB das Halbfinale.
Ebenfalls in Menden wird am Wochenende eine der fünf Vorrunden-Gruppen des Länderpokals der männlichen Jugend ausgespielt. In der Westfalenauswahl, die gegen Brandenburg (Sa., 10 Uhr), Saar (Sa., 17.30) und Bayern (So 11) spielt, stehen auch die Brechtener Felix Bahrenberg und Andre´ Bekston.












41 Kommentare
Das ist in meinen Augen reine Tierquälerei.
Die Verantwortlichen in der EU haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Demnächst werden wir auch nur gekennzeichnet, damit sie sehen, wo wir uns aufhalten.
Überwachung pur und bei den Tieren fängt es an.
Man sollte JEDEM EU Mitarbeiter solch ein Teil an beiden Ohren anbringen sodass man in der ganzen Welt sehen kann wo diese bekloppten herkommen.
Allen Lämmern werden die Schwänze kupiert und bei den kleinen Böcken wird eine betäubungslose Kastration durchgeführt, oder ihnen werden die Hoden vom Blutkreislauf abgeklemmt. Hunderttausende von Lämmern und Schafen werden zum Schlachten von Großbritannien nach Italien und Griechenland transportiert.
So ein Schwachsinn, als gäbe es nichts wichtigeres zu regeln.
Wie so vieles, was von der EU kommt, ist auch diesmal wieder was unausgegorenes und völlig überflüssiges zustande gekommen. Dieser Molloch EU und Abschiebeplatz für unliebsamme Politiker trifft leider wieder mal Entscheidungen zu Sachverhalten, von denen sie überhaupt keine Ahnung haben. Wie immer!!! Ich erinnere da nur an die Verordnung der Krümmung von Bananen und Schlangengurken. Was für überflüssige und schwachsinnige Gesetzgebungen lassen wir uns eigentlich noch auf´s Auge drücken? Milliarden werden für solch geistige Tiefflieger versämmelt, wo das Geld anderweitig bedeutend besser angebracht wäre, und das Ganze nur, um soche Querulanten zu finanzieren. Hätten sich diese Freizeitterroristen nur mal über das bestehende System informiert und dann darüber nachgedacht, hätte selbst der dämlichste aus dieser Therapiegruppe gemerkt, das die vorhandenen gelben und weißen Ohrenmarken völlig ausreichend sind. Aus der Kennziffer lässt sich ablesen, aus welchem Land, Kreis und Betrieb das Tier stammt. Es ist schon beschämend, wenn solche Leute nicht lesen können und ihr IQ so niedrieg ist, das sie diese Zahlen nicht entschlüsseln können. Die Nummer "man kann dann Feststellen wo das Tier herkommt...." ist so hirnrissig, das es schon schmerzt, an sowas glauben zu sollen. Es war mein größter Fehler, unsere Tiere überhaupt bei der Bundesseuchenkammer anzumelden. So ein Scheiß, jetzt häng ich am Fliegenfänger und muß einen Riesenaufwand und jedemenge Geld investieren, das keiner braucht, überflüssig ist und nur Kosten verursacht. Aber anderes bekommt man die Tierhalter nicht klein, denn die EU will ja nur überschaubare Großbetriebe haben.
Das ganze ist einfach nur zum würgen und ich werde ein Teufel tun, und diesen Schwachsinn bei unseren 20 Tieren machen lassen.
So,
jetzt geht es langsam wieder!
Wann werden wir eigentlich begreifen, dass die EU so überflüssig ist wie ein Kropf am Hals.
Was die da vorhaben, kann nie und nimer funktionieren.
bald gibt Vorschriften, wieviel Blätter Toilettenpapier pro Einwohner, pro Tag zugestanden werden.
das kann nicht Sinn der EU sein.
Kostet ein Vermögen, bringt nichts, ausser hoch bezahlte Beamte, welche
sich ein schönes Leben auf Kosten anderer machen.
Schafft diese Institution endlich ab.
...als gäbe es auf der Welt keine Probleme zu lösen.
Tja Herr von mclane,
leider sind wir anscheinend nicht so richtig informiert! Denn Schafe und Ziegen müssen auch Ohrenmarken tragen. Genauso wie Kühe und Schweine auch. Können Sie denn mal jetzt erklären, wiso das bei Kleintieren jetzt zusätzlich!!!! elektronisch gemacht werden soll?
Aber davon mal abgesehen, wenn ich manipulieren will, dann mach ich das auch so. Nur sollten Sie mir mal sagen, wieso und wo ich aus welchen Gründen manipulieren sollte??
Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre qualifizierte Antwort.
Wann tragen denn die Bürger der EU Chips unter der Haut oder Ohrmarken? Das ist die Zukunft unter Leuten wie Schäuble und seiner Kanzlerin aus der Uckermark. Der EURO ist schon kaputt (Griechenland u.a. vor dem Staatsbankrott), jetzt legen die In Brüssel Hand an mensch und Tier.
Weg mit der EU!
Freiheit für alle Europäischen Länder!
#9 Rechtliche Normen, die Kleinbetriebe von der wirtschaftlichen Beteiligung ausschließen, kosten dem Verbraucher langfristig richtig viel Geld.
Der Verbraucher reagiert nicht mit krankhaften Reflexen, sondern mit klarem Verstand.
Leider scheint es in Brüssel nur Vollpfosten zu geben. Sollte es in Deutschland wirklich mal gelingen Bürokratie abzubauen, wird man in Brüssel etwas finden, was diesen Ausfall wett macht. Es kann eigentlich nur Ziel eines jeden Politikers sein mal in Brüssel zu enden, hier gibt es dicke Diäten für Entschlüsse die noch so Paradox sind und Sitzungsgelder wo das schlichte Eintragen ins Sitzungsbuch ausreichend ist. Wenn man unterschrieben hat kann man ins wohlverdiente Wochenende und die Sitzung? vielleicht besuchen wir die ja nächste Woche.
Sch... EU über wie ein "markiertes Schaf" in einer Kuckuksuhr!
JA aber jetzt haben Sie ja noch nicht erklärt warum man das bei Kleintieren zusätzlich Elektronisch machen soll obwohl diese auch Ohrmarken tragen wie Schweine und Kühe?
Und von einem Fleischskandal oder sonstige Skandale rund um Schaf/Ziegenzucht habe ich noch nix gehört!
Und Metzger/Schlachter sind ja keine Züchter!!!
Vielleicht ws durcheinander gebracht McLane
Deutschland soll aus der EU austreten! Ich kann den Schafhaltern nur empfehlen, dieser Pflicht auf gar keinen Fall nachzukommen! Sie sollten sich besser zusammenschließen, nach Brüssel fahren und dort vor der EU protestieren!
#15 auf welchem Stern leben Sie denn ? Seit wann bringt denn Unternehmensgrösse einen Moralvorteil. Es ist doch über das gesamte gesehen eher das Gegenteil der Fall.
@# 20
Man könnte meinen, das Sie bald auch mal Politik in Brüssel machen möchten. Ich kann versichern, das ich weder Halter, Züchter, Schlachter oder auch Händler von Nutzvieh bin, aber was aus Brüssel kommt ist mal wieder absolut für die Tonne.
@#18
Stimme Ihnen zu. Am besten sofortiger Austritt aus der EU!!!
Solange es Verbraucher gibt, die glauben, für einen Euro ein Kotelett kaufen zu müssen, um möglichst täglich Fleisch essen zu können, sollen es ruhig machen, sich jedoch nicht hinterher über die entsprechenden Produktionsmethoden beschwerden bzw. auf Kontrollen etc. pochen, die dann alle bezahlen müssen.
Diese Verbraucher sollen an den billigen Koteletts kaputt gehen!
Mittlerweile sind wir so weit, jedem den Arsch hinterherzutragen und die Verantwortung für sein Handeln (Rauchen Saufen Fressen) der Allgemeinheit aufzubürden.
@mclane: Wer lesen kann ist immer im Vorteil:
Die Tiere sind bereits dauerhaft markiert, genau wie Rinder und Schweine! Die elektronische Erfassung kostet zusätzliches Geld und Zeit, und bringt nix, außer zusätzliche Arbeit. Der Weg der Tiere kann bereits jetzt lückenlos nachvollzogen werden. Und wenn Sie jetzt kein Lammfleisch mehr essen wollen, bleibt mehr für mich übrig.
Ach so, ich bin nur Konsument, kein Halter oder Züchter!
Ein dummer und populistischer Artikel.
Erst heißt es, die armen Schafe leiden unter der EU und der Ohrmarkenpflicht. Wenig später liest man dann, daß eine Ohrmarkenpflicht bereits seit 14 Jahren besteht. Neu ist lediglich die Auflage zur besseren Dokumentation. Eigentlich nicht unverständlich, wozu sollen Ohrmarken sonst dienen?
Im übrigen gilt immer noch: Jede nationale Regierung könnte mit genügend Einsatz solche EU-Regelungen verhindern. Meist ist es aber so, daß die nationalen Regierungen hinter unpopulären EU-Regelungen stehen. In der Presse können sich unsere scheinheiligen Politiker dann aber anschließend über die böse EU beklagen.
Was kriegen Hauskaninchen und Zuchtfische?
Verstehen tue ich das Problem ja nicht: erst müssen plötzlich alle Schafe Ohrenmarken tragen, dann ändert sich offensichtlich nur die Dokumentationspflicht.
Was ist denn nun richtig?
Die Verbraucher sollen sich mal mehr Gedanken über ihr Verhalten machen.
Ich habe am Wochenende von einem mir bekannten Schafzüchter ein Lamm bekommen, habe mich der Mühe unterzogen, mit ihm (Lamm und Züchter) zum Schlater zu fahren und dort das frische Fleisch in Empfang zu nehmen. Vertrauen in den Produzenten (Schafe sind auch immer in Sichtweite unseres Hauses), keine Manipulation und somit gutes Fleisch.
Nur eben nicht aus dem Supermarkt für nen Euro.
Korrektur:
... zum Schlachter gefahren ...
#1 von B.Schmitz
das machste doch schon freiwillig
durch EC Karten gebrauch
durch payback karten usw. wie die Dinger alle heißen
lach
Was macht man nicht alles, um seine Daseinsberechtigung nachzuweisen.
LOL
Wann kommt die elektronische Fußfessel füt alle Politiker?
Irgend wie sind diese dagegen, sonst könnte man ja Bordellbesuche, Fremdgehen, und andere Ungewöhnlichkeiten kontrollieren.
Auch die Besuche beim Psychiater, die dringend erforderlich sind.
Schrecklich! Die Natur, die Kreatur wird sich eines Tages an uns rächen. Manch einer lacht darüber, aber das wird Realität!
Und wir Bürger sind selber schuld, dass wir all dies zulassen. Über Wahlen könnten wir alles ändern und Einfluss, aber tatsächlich ist eben kaum jemand interessiert.
Wenn man sie dazu auffordert, würden Millionen wie Lämmer zum Impfen gehen, wo ihnen tatsächlich eine Substanz zur regelmäßigen Ortung durch die Behörden injiziert wird.
Jedem EU-Politiker wird eine Ohrmarke mit der jeweiligen Landeskennung in sein rechtes Ohr geknippst und er muss eine „große Pille“ , den Bolus, mit einem Medikament gegen Schwachsinn schlucken, der ihn bei jedem Gehen im Magen rumpelt "als das er sich erinnere und daran denke" was er so den ganzen Tag treibt.
Gegen eine Ohrmarke - heute schon Standard - oder gegen eine Kennungs-Chippung ist insofern nichts einzuwenden als die EU-Kommission jegliche Verstösse gegen Manipulationen im Fleischkreislauf der Vermarktung strafrechtlich verfolgt und auch dementsprechend ahndet durch Entzug der Haltungs- und Schlachterlaubnis. Das käme ienem berufsverbot gleich, was auch bezweckt ist wegen Nichteignung der Ausübung.
@ #22 Wenn ich das schon immer lese: Verbraucher, die billiges Fleisch WOLLEN.
Wer schmeist denn das Billigzeug auf den Markt um noch mehr Kohle zu scheffeln. Der Verbraucher? Der kauft, was ihm angeboten wird. Es kann mir keiner erzählen, dass er nicht schon mal selbst zum Sonderangebot beim Fleisch gegriffen hat. Kein Mensch hat Geld zu verschenken. Und nicht immer ist ein Sonderangebot gleich Gammelfleisch. Eher umgekehrt.
Aber zum Thema EU: Wenn die Herrschaften sich dort mit solchem Unfug beschäftigen, kann ich nur annehmen, dass die nicht ausgelastet sind. Scheint eine Art Beschäftigungstherapie zu sein.
@36
All´ diejenigen, die jeden Tag ein 500-Gramm-Schnitzel brauchen (womöglich halten die jährlich Winterschlaf oder malochen zwölf Stunden am Tag in einem Kohleflöz), und dieses Fleisch beim Discounter billig kaufen, machen das, obwohl sie wissen, dass es die Errungenschaft "Bioladen" oder "Bauernladen" gibt, oder das man auch mit etwas weniger Fleisch überlebensfähig wäre (und dann Geld für Besseres hätte).
Es gibt Alternativen zum Gammelfleisch, aber du bist, was du isst.
Vielleicht finden die in Bruessel noch den Kruemmungsgrad des Penis der verschiedenen EU Nationen.
Deutsche Eichel.
Als ob wir in Europa nicht andere Probleme hätten!
Da kann man mal nur wieder den Kopf schütteln ....
WELCHEN ?????????????
Was die Menschen in Millionen Jahren nicht gebraucht haben, muss jetzt kommen??? Arme EU und Verwaltungswasserköpfe. Dass die Menschen im Herzen keine Europäer mehr sind, die verlogene Politik hassen, nicht mehr wählen, ist allzu verständlich. Europa richtet sich selbst. Es wird auf Dauer nicht bestehen, weil es nicht dem Willen der Menschen entspricht. Die Politik versagt auf breiter Linie.
@ #38 Witwe Bolte
Das hätte die alte Witwe wohl gerne, wie ? ;-)
"Jetzt leidet auch das Schaf unter der EU-Regelungswut"
Und wieder ein Biweis dafür, wie überflüssig die EU mit ihrem Verordnungswahn ist...
P.S., gilt die Regelung auch für Shawn, das Schaf???
Wo bleiben denn in diesem Bericht die Hintergrundinformationen? Ist dieser Artikel mal wieder EU feindlich weil das dem WAZ-Medienkonzern gerade so passt? Vernünftiger Journalismus ließt sich anders!!
Die "EU" ist das kleine Schwesterlein der "UN".
Wie diese es macht, ist allgemein bekannt:
die Meinung der eigentlich Betroffenen wird UNgehört,
der Standpunkt der Befürworter wie Ablehner wird UNgesehen,
die Rechnungen werden UNbezahlt, und
die eigentlichen Probleme bleiben UNgelöst.
Wen wundert es?
Die ticken doch nicht mehr richtig bei der Eu. Alle Lebensmittel wurden zu einem Einheitsbrei verwandelt. Siehe Kartoffel. Butter, oder Milch? Gut, daß zu uns noch ein Bauer mit den richtigen Lebensmitteln kommt.
Wer schützt uns eigentlich vor solchen Idioten?
froese2907:
Das wird hier keiner schreiben [können|wollen|dürfen]...