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SV Schermbeck das Maß aller Dinge

14.02.2010 | 21:16 Uhr
SV Schermbeck das Maß aller Dinge

Schermbeck.Auch bei den E-Jugendlichen führt am SV Schermbeck kein Weg vorbei. Dominant holten sie sich am vergangenen Samstag den Titel im Endspiel gegen den SV Lembeck mit 6:2.

Ins Finale gekommen war der SVS durch Siege in der Vorrunde gegen Rhade, Gahlen und Hervest. Ohne Gegentor ließ man den Gegnern nicht den Hauch einer Chance und stand überlegen in der Zwischenrunde. Neben den Schermbeckern fielen in der Vorrunde der FC Rot-Weiß Dorsten und SV Hardt positiv auf. Die Storchsbäumler dominierten ihre Gruppe und kamen durch Siege gegen Lembeck, den BVH Dorsten und SV Deuten verdient eine Runde weiter. Ebenso souverän machte es der FC Rot-Weiß Dorsten, der ebenfalls mit drei Siegen aus drei Spielen die Runde der letzten Sechs erreichte. Barkenberg, Wulfen und Altendorf stellten die Dorstener vor eine harte Probe, doch schlussendlich reichten knappe Siege zum Weiterkommen.

In der Zwischenrunde knickten die Dominatoren der Vorrunde dann ein. Der SV Hardt bekam kein Bein mehr auf den Boden und verlor gegen Barkenberg und Schermbeck. Der SVS machte es besser und gewann das letzte Gruppenspiel gegen gute Barkenberger und verwies die Grün-Weißen ins kleine Finale. Knapper ging es in der zweiten Zwischenrundengruppe zu, wo dem RWD, dem FC Rhade und SV Lembeck jeweils ein Sieg zu Buche stand. Nur Dank des besseren Torverhältnisses zog der SV Lembeck ins Finale ein und der FC Rhade spielte um den dritten Platz. RWD ging mit nur einem zu wenig geschossenen Tor leer aus, was verständlicherweise für einige Enttäuschung sorgte. Im kleinen Finale kam es dann zum Aufeinandertreffen von Barkenberg und Rhade, das die Grün-Weißen knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Damit setzen die Barkenberger ein Zeichen, denn bei den vorigen Stadtmeisterschaften der anderen Jugendklassen gab es meist ordentlich auf die Mütze und man schied früh aus.

Das Endspiel bestritten dann am späten Nachmittag der SV Schermbeck und der SV Lembeck. Auch dort ließen die Rot-Weißen rein gar nichts anbrennen und holten sich den Titel mit einem 6:2-Erfolg. 21 erzielte Tore sprechen eine eigene Sprache und zeigen die gute Arbeit, die der Verein im Jugendbereich liefert.

Sportredaktion

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