Rueter: Es gibt zu wenige Optimisten
19.02.2010 | 17:31 Uhr 2010-02-19T17:31:00+0100
Holsterhausen.In den letzten Wochen gab es für die Basketballerinnen der BG Dorsten nichts zu Lachen. Das Team holte sich vier Niederlagen in Serie ab und erlebte in den Trainingseinheiten ein völlig neues Körpergefühl.
„Wir haben richtig was getan“, sagt Jason Rueter. Der Trainer der BG Dorsten weiß, dass sein Team heute im Heimspiel gegen die BG 89 Rotenburg/Scheeßel klarer Außenseiter ist. Einen Sieg fordert er nicht, dafür aber eine deutliche Steigerung.
„Ich muss zugeben, dass ich ein wenig zu optimistisch an die Aufgabe herangegangen bin“, sagt Rueter, der im Dezember den Trainerposten von Lukas Rüenauver erbte. „Aber: In Deutschland scheint es zu wenige Optimisten zu geben. Ich bin sicher, dass mein Team in den letzten Wochen eine gute Entwicklung mitgemacht hat und schon bald ein ganz anderes Gesicht zeigen wird“, so Rueter. Seinen Optimismus zieht er auch aus der Tatsache, dass sich Neuzugang Jennifer Strong immer besser in der Mannschaft zurechtfindet. Gegen den Tabellenvierten gehen die Dorstenerinnen heute um 19.30 Uhr dennoch als Außenseiter in die Partie.
09:05
unser damenbasketball hat schon bessere zeiten gesehen, der vorstand hat beschlossen diese zeiten zu beenden, das mag richtig oder auch nicht sein, muss jeder für sich selber entscheiden, aber warum dann, eine damenmannschaft, die in keinsterweise zweitliganiveau hat, noch mit einer amerikanerin verstärkt wird, dass kann sicher niemand erklären, dieses geld hätte sicher besser angebracht werden können.Aber auch da hat der vorstand eine andere denkweise, als der rest des vereins, dessen vertreter der vorstand ja eigentlich sein sollte
19:57
Manchmal hat man bei diesen Frauen nicht das Gefühl, dass sie eine Mannschaft sind. Jeder arbeitet nur für sich ohne die besser postierte Mitspielerin zu sehen.Schade, dass keiner absteigen kann. Ich habe bisher in der Juliushalle nur Klassenunterschiede gesehen