Gegner ärgern, Punkt einfahren
30.04.2010 | 19:22 Uhr 2010-04-30T19:22:00+0200Wulfen.Dass der Tabellenletzte auch mit den Großen der Liga mithalten kann, zeigte der SC Blau-Weiß Wulfen am Sonntag mit der knappen 1:2-Niederlage beim Tabellendritten SV Vestia Disteln. An diesem Sonntag bekommen die Blau-Weißen erneut einen dicken Knochen vorgeworfen: Der Tabellenvierte Viktoria Resse kommt um 15 Uhr an den Wittenbrink.
„Resse ist vielleicht die spielstärkste Mannschaft der Liga“. sagt Wulfens Trainer Andreas Hinzmann. Eine Erfahrung, die Blau-Weiß schon in der Hinrunde machte, mit viel Einsatz aber zu einem knappen 1:2 kam. „Wir wollen unsere Rückrundenbilanz ausbauen, den Gegner ärgern und mindestens einen Punkt am Wittenbrink halten“, gibt Hinzmann die Marschroute vor. In der Rückrundentabelle belegt Wulfen den ersten Nichtabstiegsplatz. Ein weiterer Beleg für Hinzmann, der sagt: „Hätten wir früher an unsere Stärke geglaubt, wären wir jetzt vielleicht kein Absteiger.“ Der Trainer muss am Sonntag auf Christoph Madeja verzichten. Dennis Hübner, Maik Szesny und Arek Knura sind angeschlagen.
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