Das aktuelle Wetter NRW 15°C
Fußball – Kreisliga A...

Böse Klatsche für Raesfeld in Burlo

02.09.2010 | 15:34 Uhr
Böse Klatsche für Raesfeld in Burlo
Der Ball lief nicht für Raesfeld

Burlo.In einem vorgezogenen Spiel der A-Kreisliga Borken geriet der TSV Raesfeld beim SV Burlo mit 5:2 regelrecht unter die Räder.

„Ich trinke jetzt noch ein Flasche Bier und dann gehe ich ins Bett. Trotz aller Personalnöte, die wir derzeit haben, darf sich meine Mannschaft nicht so vorführen lassen“, sagte TSV-Trainer Jürgen Bülten spürbar enttäuscht. Bereits nach 20. Minuten lag sein Team mit 0:1 zurück. „Es klingt vielleicht paradox, aber bis zum 0:3 waren wir die bessere Mannschaft. Aber unser Abwehrchef Marcel Radmacher hat an allen Ecken und Kanten gefehlt“, sagt Jürgen Bülten. Durch die löcherige Abwehr der Raesfelder spazierten die Gastgeber immer wieder mit großer Leichtigkeit. In der 41. Minute trafen sie zum 2:0 und legten in der 70. Minute das 3:0 nach. „Mit dem 3:0 haben wir dann auf gemacht, aber es war auch ein wenig die Luft raus“, sagt Jürgen Bülten und diese Aussage des Trainers erklärt auch den Doppelschlag, mit dem die Gastgeber in der 75. und 78. Minute alles klar machten. Pascal Ludwig (85.) und Matthias Wissen (88.) konnten in der Schlussphase der Begegnung noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Auf TSV-Trainer Bülten wartet viel Arbeit.

Jo Gernoth

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3641126/create

Aktuelle Fotos und Videos
100 Jahre DTC
Bildgalerie
Dorsten
FC Rhade holt den Titel
Bildgalerie
Fotostrecke
U11 krönt die Saison
Bildgalerie
Fotostrecke
SVS besiegt Wettringen
Bildgalerie
Fotostrecke
Aus dem Ressort
Trockel-Elf tappt in die Konterfalle
Fußball
Mit dem letzten Aufgebot war der FC Rhade zu seinem Bezirksligaspiel nach Hochlar gereist und kassierte bei vier perfekt gespielten Konterangriffen der Gastgeber vier Tore.
Hohe Kunst und dicke Hunde
Fußball
er SV Schermbeck blieb auch im vorletzten Spiel der NRW-Liga so etwas wie eine Wundertüte: Mit einer nicht zu stoppenden Angriffswelle schießen die Schermbecker ihren Gegner K.O., um ihn dann mit eklatanten Fehlern wieder zu reanimieren und gefährlich zu machen.