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Wim Robel fordert Vesper Scimitar heraus

12.02.2012 | 14:19 Uhr
Wim Robel fordert Vesper Scimitar heraus
Über die Sprintstrecke muss Aktie seinen jüngsten Sieg bestätigen. Foto: traberfoto-sx

Dinslaken. Sportlicher Mittelpunkt auf der Dinslakener Trabrennbahn ist am Montagabend der an Valentins-Preis, der aus zwei Bändern gestartet wird. Dabei gehen fünf der sieben Teilnehmer von der 2100 Meter-Grundmarke auf die Reise.

Sportlicher Mittelpunkt auf der Dinslakener Trabrennbahn ist am Montagabend der an Valentins-Preis, der aus zwei Bändern gestartet wird. Dabei gehen fünf der sieben Teilnehmer von der 2100 Meter-Grundmarke auf die Reise, von denen Wim Robel (Tom Kooyman) und das „Dinslakener Pferd des Jahres 2011“, Vesper Scimitar (Robin Bakker), die besten Aussichten auf den Sieg haben. Die beiden Holländer stehen nach Klasse über ihren Bandgefährten und treten in guter Form an, auch wenn der de Vlieger-Schützling in dieser Saison noch nicht voll punkten konnte.

Am besten zu dem Favoriten-Duo halten könnte sich Wim Robels Trainingsgefährtin Ylja Limburgia, für die Tom Kooyman Champion Roland Hülskath als Fahrer engagiert hat. Die Freiherr As-Tochter ist trotz ihrer vergleichsweise niedrigen Gewinnsumme aktuell wohl stärker zu bewerten als der elfjährige Bonifacio (Jens-Holger Schwarma) und der noch ein Jahr ältere Troubleshooter (Susanne Koch). Aus dem zweiten Band nehmen der belgische Gast Onyx de Villiere (Thomas Panschow) und der Grift-Schützling Gondar Park (Michael Schmid) den Kampf um die Platzgelder auf.

Nur um den Sieg kann es im Viererwette-Rennen für Till Eulenspiegel gehen. Der Timberland-Sohn war nach einer kurzen Pause im Januar zweimal nicht zu bezwingen und kann in der Hand seines formstarken Trainers Reinier Feelders nun zum Seriensieger avancieren.

Schlagen muss der Vierjährige dazu insbesondere seinen Altersgefährten Alaska Joe (Thomas Panschow). Der Schützling von Willi Rode hat nach seinen beiden Siegen zum Karriere-Start zuletzt drei Ehrenplätze belegt und brennt jetzt sicher wieder auf einen vollen Erfolg.

Die Reihe der Platzgeldkandidaten wird angeführt von Risque Rose (Ralf Oppoli), der jüngst als Zweiter hinter Till Eulenspiegel kurz vor dem Pfosten von den Beinen kam. Bleibt der Wallach dieses Mal in der korrekten Gangart, sollte er das Ziel vor Elando Hanover (Jochen Holzschuh), Yerita Joe (Michael Nimczyk), Bemms Hexer (Susanne Koch) und Abel Hanover (Robin Bakker) erreichen.

Sprinter-Qualitäten sind in der fünften Tagesprüfung gefragt. Über die Distanz von 1750 Metern treffen zehn Pferde aufeinander. Zu Favoritenehren wird vermutlich der fünfjährige Aktie (Robin Bakker) kommen, der vor drei Wochen einen eindrucksvollen Sieg in einem Amateurfahren feierte und mit der „4“ die deutlich bessere Ausgangsposition hat als sein Hauptkonkurrent Yassin Boko (Tom Kooyman), der die Partie von Startposition zehn aus der zweiten Reihe aufnehmen muss. Weitere interessante Kandidaten in dem Rennen sind die fünffache Vorjahres-Siegerin O’dalema Byrds (Michael Nimczyk) und der von Roland Hülskath gesteuerte Oorthuijsen-Traber Yes Alki.

Gleich drei frische Sieger kreuzen in der ersten Abteilung des Rennens für die Klasse bis 13 000 Euro Gewinnsumme die Klingen. Franz-Josef Pellanders Neuerwerbung Anastacia (Michael Nimczyk) hat ihren letzten Start ebenso auf dem ersten Rang beendet wie Rio Chavon (Roland Hülskath) und Famous Will (Ralf Künzel), dürfte am Totalisator aber vermutlich dennoch nicht das größte Vertrauen erhalten. Dieses bekommt wahrscheinlich Volita Transs R (Tom Kooyman), die sich nach ihrer überraschenden Niederlage vor Wochenfrist allerdings an die Top-Leistungen vom Januar erinnern muss. Gegen diese Konkurrenten ist selbst ein so formstarker Teilnehmer wie Zoonvanniky (Kornelius Kluth) nur Anwärter auf ein Platzgeld.

In der zweiten Abteilung dieser Prüfung gilt es für Doris K (Roland Hülskath) seinen Comeback-Erfolg vom 30. Januar zu bestätigen. Läuferisch hat der Wallach in jedem Fall das Zeug, sich gegen Winner Houberg (Jochen Holzschuh), Recordtime (Daniel Kloß), Easy on the eyes (Markus Bock) und Ain’tshes Best (Tom Kooyman) durchzusetzen.

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