Waclawczyk erhofft sich eine Reaktion

Kreisläufer Christian Mergner und Co. müssen sich in Königshof deutlich steigern.
Kreisläufer Christian Mergner und Co. müssen sich in Königshof deutlich steigern.
Foto: Heiko Kempken / FUNKE Foto Servi
Was wir bereits wissen
Dinslaken. Hiesfelder müssen nach der Lobberich-Pleite beim Tabellenfünften der Handball-Oberliga, der DJK Adler Königshof, ran.

Auch gestern war der Ärger von Matthias Waclawczyk über den Auftritt, den seine Schützlinge am letzten Samstag in heimischer Halle gegen den TV Lobberich zeigten, noch nicht ganz verflogen. „Das war einfach absolut unerfreulich. Wir haben die Punkte leichtfertig liegen lassen“, blickt der Trainer des TV Jahn Hiesfeld auf die 18:22-Niederlage zurück. Es kann eigentlich nur wieder besser werden. Beim Tabellenfünften der Handball-Oberliga, der DJK Adler Königshof, hofft Waclawczyk heute um 19.30 Uhr auf eine Reaktion seiner Mannschaft.

Die Lobberich-Leistung wurde im Training natürlich noch einmal thematisiert. Die Schlussfolgerung: In Krefeld müssen die „Veilchen“ unbedingt konzentrierter agieren und ihre Abschlüsse besser vorbereiten. Vor dem Gegner hat Waclawczyk großen Respekt: „Die haben eine gute und ausgeglichene Mannschaft mit vielen starken Leuten, die sicher einlochen“, weiß der Jahn-Coach. Trotzdem lagen die Königshofer den Hiesfeldern zuletzt auch. Im Hinspiel in der Meisterschaft und im HVN-Pokal behielt der TV Jahn jeweils knapp die Oberhand. Auswärts dürfte die Aufgabe aber sicher nicht leichter werden. Zuletzt machten die Adleraner mit einem deutlichen Heimsieg über die SG Langenfeld auf sich aufmerksam.

Hiesfeld muss weiter auf den erkrankten Torwart Stefan Meyer verzichten. Wer für den Routinier als zweiter Keeper mitfährt, entscheidet sich erst kurzfristig, denn die Landesliga-Reserve spielt parallel.