Thunder Dragons gingen erst am Ende die Kräfte aus

Foto: NRZ
Was wir bereits wissen
Die Thunder Dragons bewiesen bei der Drachenbootregatta auf dem Baldeneysee in Essen ihre starke Form.

Voerde..  Die Thunder Dragons bewiesen bei der Drachenbootregatta auf dem Baldeneysee in Essen ihre starke Form: Trotz verletzungsbedingter Ausfälle erreichte das Team des Kanu-Clubs Friedrichsfeld den zweiten Platz.

Da einige Männer fehlten, waren diesmal sogar neun Frauen im Boot. Die naturgemäß etwas fehlende Kraft kompensierte das Team durch Technik und zog nach den Vorläufen ungefährdet ins große Finale ein.

Dort traten die Thunder Dragons man gegen die DJK Ruhrwacht Mülheim, die Rheindrachen Düsseldorf und gegen Flying Energy aus Saarbrücken an. Gegen dieses gemischte Leistungsteam hatten die Friedrichsfelder 2014 im Finale das Nachsehen und wollten in diesem Jahr Revanche nehmen. Bis auf 180 Meter konnten die Thunder Dragons den Kampf um den Gesamtsieg noch offen halten, doch dann musste das Team der fehlenden Grundkraft Tribut zollen und die Saarbrücker fuhren als Erste über die Ziellinie. Die beiden anderen Teams hielten die Dragons aber souverän auf Abstand.

Teamcaptain Dirk Breburda war zufrieden: „Das ganze Team hat echte Härte gezeigt und alles rausgehauen, was geht. In der Leistungsklasse ist die Luft sehr dünn, um so ein Top-Team wie die Saarbrücker im Sprint zu schlagen, muss alles passen. Alle anderen Teams aus dem Umkreis haben wir hinter uns gelassen, das zeigt einmal mehr, wie sehr sich unser hartes Training auszahlt.“