Brotloser Kampf
21.03.2010 | 21:34 Uhr 2010-03-21T21:34:00+0100
Dinslaken. Fußball-Niederrheinligist TV Jahn Hiesfeld verlor beim Tabellenführer VfB Homberg 0:1. Die Gäste aus Dinslaken erspielten sich in den 90 Minuten nicht eine echte Torchance.
Gegen eine kompakt stehende Homberger Heimelf bekam Fußball-Niederrheinligist TV Jahn Hiesfeld bei der 0:1 (0:0)-Niederlage seine Grenzen aufgezeigt. Hinsichtlich der kämpferischen Leistung war der Mannschaft von Trainer Stefan Janßen auf dem schwer zu bespielenden Rasen des PCC-Stadions hinterher kein Vorwurf zu machen, doch wer in 90 Minuten nicht eine echte Torchance vorzuweisen hat, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht.
Defizite offenbarte der TV Jahn vor allem beim Umschalten von Defensive auf Offensive. Es dauerte viel zu lange, ehe die Hiesfelder den Ball aus der eigenen Hälfte heraus einmal in die Nähe des Homberger Strafraums getragen hatten. Dabei war dem VfB nach zwei Niederlagen in Folge eine gewisse Verunsicherung in der Anfangsphase nicht abzusprechen. Zwar kombinierten die Gastgeber gefällig, ließen aber beim letzten Pass die nötige Kreativität vermissen.
Symptomatisch für die Partie, dass letztlich eine Standardsituation über Sieg und Niederlage entschied. Im Luftduell der Kapitäne setzte sich Sunay Acar in der 56. Minute nach Freistoßflanke von Nedzad Dragovic gegen Michael Ohnesorge durch und netzte per Kopf ein. Bis dahin hatten die „Veilchen“ das Spiel dank einer konzentrierten Vorstellung verdientermaßen ausgeglichen gestalten können.
Spielerische Elemente ließ das Team vom Rotbach jedoch bis zum Abpfiff vermissen und konnte auch nach der Roten Karte für Acar in Folge eines groben Fouls an Juan Oburu seine Überzahl nicht nutzen (79.). „Da haben wir kopflos gespielt“, haderte Coach Stefan Janßen und zog nach der zweiten 0:1-Niederlage gegen den VfB in dieser Saison ein klares Fazit: „Ich glaube, wir sind das eine Tor schlechter als Homberg.“
Pendant Günter Abel betrachte nicht nur die Rückkehr an die Tabellenspitze skeptisch, sondern auch das gegnerische Zweikampfverhalten. „Zu oft sei der Ellebogen unfair ausgefahren worden“, meinte Abel.
10:19
An dem Kommentar vonm Hiesfelder Spieler Mertens kann man sehen, in welcher Traumwelt die Hiesfelder leben!!!
Mitgehalten?Spielerisch besser?Nah am Ausgleich?
Welches Spiel hat der denn gesehen?Zumindest nicht das von Homberg g Hiesfeld.
Wenn man einen Freistoss schon als Torchance betrachtet sagt das doch alles. Insgesamt war das der einzige!!! Schuss auf das Homberger Tor.
Hiesfeld sollte mal lieber aufwachen und Punkte sammeln,sonst ist das Thema Verbandsliga schneller beendet als man gucken kann.
20:33
Soviel Ahnung von Zusammenhängen wie dieser Trainer allemal...!
20:28
@ Babel
Du bist ein kleiner Klugscheißer und hast die ganz große Ahnung.....
Guck lieber in Deinem Verein, ob da alles in Ordnung ist!!!
15:14
Hiesfeld wird nicht absteigen,weil wir einen guten Trainer und eine gute Mannschaft haben. Ihr Lohberger seit nur neidisch.
11:00
Von Trainer Janßen sollte man nicht unbedingt erwarten, das er seinen Spielern Kombinationsfußball vermitteln kann. Der setzt lieber auf die Primärtugenden des Fußballs, Einsatz, Kampf und mitunter Krampf und Gras fressen. Diese Mannschaft und ihr Trainer profitieren in allererster Linie von der individuellen Klasse ihrer Einzelspieler. Nicht zuletzt deshalb ist sie in die Niederrheinliga aufgestiegen.
08:32
@VFB FOREVER
Dummer Junge!!!
22:04
jetzt geht es langsam dahin wo ihr hingehört eine klasse tiefer.