TuS Henrichenburg plant ohne externe "Neue"

Bei den Kreisliga-A-Fußballern des TuS Henrichenburg ist es wie bei den Asterix-Geschichten rund um das gallische Dorf: Nur selten verlässt einer den Stamm oder kommt von außen hinzu. Wie schon in den vergangenen Jahren hat ihr Coach Rainer Mattukat keine Neuzugänge in der Winterpause an der Angel

Castrop-rauxel.. "Die Fluktuation ist bei uns ja eigentlich nie besonders hoch", erklärt der Henrichenburger Trainer. Man setze beim Club auf dem Norden vielmehr auf die Jugend. So kommen die einzigen neuen Gesichter vonden eigenen A-Junioren-Team: Joshua Könnecke und Jan Wiesmann werden künftig für die Mattukat-Elf auflaufen. Zudem setzt der Übungsleiter auf die Rückkehr einiger verletzter Spieler. "Der Kader ist dann groß genug", so Mattukat.

Im Sommer konnte sich indes etwas tun beim TuS Henrichenburg. "Ein bis zwei Neuzugänge wären dann schon nicht schlecht. Ein Gespräch mit einem Bezirksliga-Spieler führen wir bereits in der kommenden Woche", erklärt der TuS-Trainer.

Schwierig gestaltet sich in Henrichenburg auch fast traditionell die Wintervorbereitung. Der Rasenplatz an der Lambertstraße ist derzeit witterungsbedingt gesperrt. Die erste Trainingseinheit war für Montag anberaumt. Mattukat: "Ich hoffe, dass wir zumindest auf dem anliegenden kleinen Asche-Platz eine Einheit durchführen können."

Alternativen wären eine Laufeinheit oder Training in der Soccerfive-Halle. Für die nächsten Wochen ist schon vorgesorgt. Die erste und zweite Senioren-Mannschaft können an zwei Tagen auf dem Sportplatz am Schweriner Grafweg üben.

Zudem ist die Vorbereitung bei den Henrichenburgern durch das Nachholspiel am Sonntag, 8. Februar, gegen "Schlusslicht" Preußen Hochlarmark kürzer. Zu dieser Zeit geht bei den weiteren Teams aus der Europastadt zum Teil der Testspiel-Reigen erst richtig los.

Der Tabellenzehnte aus Henrichenburg will in der Rückrunde seine Position im Mittelfeld der Tabelle zumindest behaupten. Bei 15 Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter FC/JS Hillerheide ist der Aufstieg kein Thema an der Lambertstraße.