SK Castrop-Rauxel belohnt sich im Sauerland nicht

Mit leeren Händen und einem 4422:4826 (0:3 / 24:54) sind die heimischen Sportkegler der SK Castrpop-Rauxel vom Regionalliga-Gastspiel beim KSC Neheim 2 zurückgekommen. Dabei hatte sich das erstmals in dieser Formation zusammengewürfelte SK-Sextett tapfer geschlagen, wie auch SK-Sprecher Joachim Müller resümierte: "Wir haben uns nichts vorzuwerfen".

CASTROP-RAUXEL.. Denn nachdem nach den seit Wochen ausfallenden Rüdiger Mikolon und Dieter Springer auch noch Klaus Mestenhauser und der zuletzt starke Detlef Reschke kurzfristig passen mussten, gingen in Jürgen Meyer und Udo Kuhlmann zwei Akteure auf die Bahnen, die im Vorjahr noch in der Kreisliga kegelten.

Die Nachrücker meisterten ihre Regionalliga-Premiere ordentlich. Wenngleich 696 Holz (Meyer) und 687 Holz (Kuhlmann) wie erwartet nicht für Zusatzpunkte reichten.
Gleiches galt für den ebenfalls erstmals in der Regionalliga für die Sportkegler auf die Bahnen gehenden Frank Hambuch (726 Holz) und etwas überraschend auch für Uli Eudenbach (758 Holz) und Joachim Müller (764 Holz). Die Letzteren landeten knapp unter der Marke eines "alten Bekannten":

Ex-Sportkegler Joachim Kuck erzielte mit 768 Holz zwar die schlechteste Leistung der Neheimer Gastgeber, wurde aber dennoch nur von Norbert Jasbinsek mit 791 Holz überspielt. Für den lohnte sich der Ausflug ins Sauerland. Der Routinier erlangte immerhin drei Zusatzpunkte gegen eine Mannschaft aus Neheim, die sich im Vergleich zum ersten Heimspiel der Saison deutlich steigern konnte.

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