Noch sind Fragen offen
20.06.2007 | 08:30 Uhr 2007-06-20T08:30:44+0200Gruppeneinteilung: Damit kann die DJK Roland Rauxel leben
TISCHTENNIS LANDESLIGA HE.Die neue Gruppeneinteilung der höheren Tischtennis-Ligen für die Saison 2007/2008 ist abgeschlossen. Die Plecken-Schwinger der DJK Roland Rauxel treten wieder in der Landesliga-Gruppe 5 an und Roland-Sprachrohr Christoph Pauly stellt beim Blick auf die Gruppe fest: "Mit dieser Einteilung kann man sehr gut leben." Die Rauxeler mussten auch befürchten, in die als schwieriger eingeschätzten Gruppen 3 (Münster/Lünen) oder 4 (Gelsenkirchen/Herne) geschickt zu werden - was nicht eingetroffen ist.
Der TV Einigkeit Barop ist als Verbandsliga-Absteiger neu in der Landesliga. Paulys Einschätzung: "Barop ist zwar an den Positionen eins bis vier überdurchschnittlich besetzt, aber keine Übermannschaft." Dazu kommen auch die Aufsteiger aus der Bezirksliga, vier sind es diesmal. Holzwickede und die Reserve des Zweitligisten Post SV Hagen sind dabei wohl als stärker einzuschätzen gegenüber Winz-Baak und Durchholz.
SSV Hagen und Annen, zwei Teams, die Abgänge verkraften mussten, sowie der Vorjahres-Drittletzte Querenburg gehören ebenfalls zu den für die Roländer schlagbaren Teams. Im oberen Tabellendrittel werden neben Barop der gut verstärkte SV Wetter, die Dortmunder Eintracht und der TSV Hagen erwartet.
Bei den Roländern sind noch einige Fragen der Aufstellung offen. Sicher ist, dass der frisch gekürte Klubmeister Christoph Pauly als Nummer eins an der Platte stehen wird. Marc Heydemann, der zweite Finalist der DJK-Vereinsmeisterschaft, führte auf seinem Weg ins Endspiel teilweise seine Gegner vor - nicht zuletzt deshalb hoffen seine Klubkollegen, dass er von seinem angekündigten Rücktritt noch einmal Abstand nimmt. Auch Christian Bojak, in 06/07 berufsbedingt selten dabei, soll wieder häufiger für die Rauxeler antreten. S.F.
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