Sportfreunde 08/21 Bottrop verfolgen die Spitzengruppe

Die Sportfreunde 08/21 Bottrop (rot-schwarz gestreifte Trikots) wollen zumindest noch ein Team aus der Spitzengruppe abfangen.
Die Sportfreunde 08/21 Bottrop (rot-schwarz gestreifte Trikots) wollen zumindest noch ein Team aus der Spitzengruppe abfangen.
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Was wir bereits wissen
Nach der Fusion im Sommer liegt die erste Halbserie hinter den Sportfreunden 08/21 Bottrop. Als Tabellensechster in der Gruppe eins der Kreisliga B blieb die erste Mannschaft von der Paßstraße hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Bottrop..  Nach der Fusion im Sommer liegt die erste Halbserie hinter den Sportfreunden 08/21 Bottrop. Als Tabellensechster in der Gruppe eins der Kreisliga B blieb die erste Mannschaft von der Paßstraße hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Schließlich wollte das Team von Trainer Matthias Pech nach dem Neustart ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden. Doch die Konkurrenz in der „Oberhausener“ Gruppe war einfach zu stark. Angeführt von Tabellenführer Arminia Klosterhardt III dürfte ein Quintett, das innerhalb von sieben Punkten liegt, den Aufstieg unter sich ausmachen. Die Sportfreunde haben als erster Verfolger der Spitzengruppe bereits sieben Zähler Rückstand, gleichzeitig aber auch sechs Punkte Vorsprung auf die Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld.

„Wir haben bisher eine ordentliche Saison gespielt, aber es hat einfach nicht für oben gereicht. Das haben die Ergebnisse gezeigt“, sagt Matthias Pech, der mit seinem Team die bisherigen fünf Saisonniederlagen allesamt gegen die Teams der Spitzengruppe hinnehmen musste. „Jetzt befinden wir uns jenseits von Gut und Böse“, bringt es Pech auf den Punkt. Seine größte Herausforderung wird es sein, die Motivation für die Rückrunde hochzuhalten. Um das zu gewährleisten, hat der Übungsleiter ein hohes Ziel ausgegeben: „Wir wollen noch ein Team aus der Spitzengruppe abfangen und Fünfter werden.“

Zweitvertretung am Tabellenende

Darüber hinaus soll die Zweitvertretung der Sportfreunde 08/21 weiterhin punktuell unterstützt werden. Diese trägt noch immer die „rote Laterne“ in der Gruppe zwei der Kreisliga B und hat bereits acht Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. Mehr als ein Sieg und drei Unentschieden waren für die Mannschaft von Trainer Dieter Stauvermann, die nach der Fusion aus der Kreisliga C befördert wurde, nicht drin. „Unser Ziel ist es, die Serie vernünftig zu Ende zu spielen. Wenn wir am Ende absteigen, dann ist das eben so“, betont Stauvermann, der in der Rückrunde nicht mehr auf die Unterstützung der Altherren setzen wird. Den Kurswechsel erklärt er so: „Wir haben in der Hinrunde alles versucht. Zukünftig werden aber diejenigen spielen, die auch immer zum Training kommen und seit jeher zur Mannschaft gehören.“