Rot-Weiß freut sich über die neue Heimat

Der Fußballverein Rot-Weiß Fuhlenbrock zieht nach Vonderort und wird bald mit dem dortigen SVV zum Verein Rot-Weiß Vonderort verschmelzen (die WAZ berichtete).

Schon länger war der C-Kreisligist auf der Suche nach einer neuen Heimat. „Vor allem die Menschlichkeit ist uns wichtig. Wir wollen nicht das Gefühl haben, nicht Willkommen zu sein. Daher freue ich mich auf das neue Zuhause und eine erfolgreiche Zukunft in und mit Vonderort“, sagt RW-Vorstandsmitglied Cameron Fath.

Die Erinnerungen an die langjährige Zeit in Ebel sind nicht die besten. Dort musste sich der ehemalige Hobbyligist den Platz mit dem VfR und Polonia teilen. Als der SV Vonderort nun nach dem Abstieg in die Kreisliga C kein Seniorenteam mehr stellen konnte, kam es schnell zum Gespräch. Die Platzanlage überzeugte die Verantwortlichen von Rot-Weiß sofort, die neuen Bedingungen geben ihnen auch organisatorisch einen größeren Bewegungsspielraum. Nun seien Spiele auch kurzfristig ohne große Rücksichtnahme auf andere Vereine möglich. Der nahegelegenen Revierpark gebe zudem für die Vorbereitung viele Möglichkeiten.

Die Fusion ist im Spieljahr 2016/17 angedacht. Bis dahin sollen auch Kinder zum Ausbau der Jugendabteilung zurück zum Wienberg gelotst werden.