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Rhenania zählt zum Favoritenkreis

04.01.2013 | 20:30 Uhr
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Rhenania zählt zum Favoritenkreis
IFoto: Schweizer

Bottrop.   Am Samstag, 5. Januar, wird auch in den Gruppen C und D gespielt. Die WAZ stellt sie vor!Am Samstag, 5. Januar, wird auch in den Gruppen C und D gespielt. Die WAZ stellt die Teams vor!

Am Samstag, 5. Januar, wird auch in den Gruppen C und D um den Einzug in die Zwischenrunde gespielt. Die WAZ stellt die Teilnehmer noch einmal vor.

Gruppe C

Bezirksligist Rhenania Bottrop wird nicht erst seit seinem zweiten Platz beim Jürgen-Weber-Cup bei vielen Fußballkennern auf dem Zettel stehen, wenn es um die Favoriten für die Endrunde geht. Auch die Rhenanen selbst rechnen sich etwas aus. Co-Trainer Kai Wenderdel betreut das Team in der Halle, und bisher ist er mit der Bilanz sehr zufrieden. Er lobt vor allem die jungen Spieler. „Wann, wenn nicht in der Halle, soll man denen die Chance geben, sich zu zeigen?” Für Wenderdel gehört die Qualifikation für die Zwischenrunde zur Pflicht.

Dies gilt für den Vorjahresdritten VfB Kirchhellen nicht mehr. Im Sommer stieg der Club aus der Bezirksliga ab. Viele Spieler verließen den Verein und die Verantwortlichen entschlossen sich, vor allem auf Eigengewächse zu setzen. Man darf gespannt sein, wie sich das junge Team von Klaus Kokott, das in der Vorrunde mit vielen verletzungsbedingten Ausfällen klarkommen musste, in diesem Jahr in der Halle schlägt.

Viel Spannung verspricht das Ortsderby gegen den TSV Feldhausen. Der TSV, in der Meisterschaft Vierter der Kreisliga B, konnte nur selten mit schmackhafter Hallenkost verwöhnen. Das erste Spiel beschert dem Team von Ralf Reiprich die Welheimer Löwen, die im Vorjahr für viel Stimmung auf und abseits des Platzes sorgten. Erfolgreich waren sie obendrein: Sie erreichten immerhin die Zwischenrunde.

Komplettiert wird die Gruppe C durch die Sportschlümpfe 76, die am ersten Dezemberwochenende die Hallenmeisterschaften der Bottroper Hobbyliga gewannen.

Gruppe D

A-Ligist Barisspor, 2011 noch strahlender Titelträger, überstand im vergangenen Jahr zwar die Vorrunde als Gruppenerster, holte aber am Finaltag keinen Punkt mehr. Etwas besser lief es für Vorwärts 08, das mit einem Sieg und einem Unentschieden als Dritter die Zwischenrunde abschloss.

Die Batenbrocker Ruhrpott Kicker gingen beim Stauder-Pokal 2012 noch als FC Batenbrock und als Ruhrpott Kicker an den Start und stehen derzeit auf dem zehnten Platz der Kreisliga B.

Ligakonkurrent FC Polonia kämpft nach dem Aufstieg im Sommer um den Klassenerhalt. Schon das Erreichen der Zwischenrunde wäre ein Erfolg. Ein Weiterkommen ist dagegen dem SV 1911 zuzutrauen. Als Dritter der Kreisliga B sorgt das Team für positive Schlagzeilen und will das schnelle Vorjahres-Aus wieder vergessen machen.

Birgitt Schuknecht

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