Rhenanen-Reserve kann Schützenhilfe leisten

Für Sven Bugla und die Wienberger-Löwen des SV Vonderort (links) geht es zu den Welheimer Löwen.
Für Sven Bugla und die Wienberger-Löwen des SV Vonderort (links) geht es zu den Welheimer Löwen.
Foto: Funke Foto Services
Der SV 1911 und Blau-Weiß Fuhlenbrock wollen den Kontakt zur Spitze nicht verlieren und hoffen auf die Schützenhilfe von Rhenania. Auf anderen Plätzen tobt der Abstiegskampf.

Bottrop..  Der SV 1911 Bottrop und Blau-Weiß Fuhlenbrock wollen den Kontakt zum Tabellenführer nicht verlieren, während auf vielen anderen Plätzen der Abstiegskampf tobt.

Gruppe 1

SF 08/21 Bottrop – GA Sterkrade II (So., 15 Uhr): Nach dem gelungenen Einstand des Trainerduos Hayri Yilmaz und Anton Martin beim 9:2-Erfolg über Concordia Oberhausen II, wartet auf die Sportfreunde nun eine weitaus schwierigere Aufgabe. Der Tabellenvierte aus Sterkrade gastiert an der Paßstraße und konnte bereits das Hinspiel klar mit 5:1 gewinnen.

Rhenania Bottrop III – TB Oberhausen II (So., 13 Uhr): Für die Gastgeber ist das Duell mit dem punktgleichen Tabellennachbarn ein Sechs-Punkte-Spiel, denn bei einer Niederlage droht der Sturz auf einen Abstiegsplatz. Der Turnerbund kassierte zuletzt zwölf Gegentreffer gegen Post Oberhausen.

Fortuna Bottrop III – SF Königshardt II (So., 17.15 Uhr): Nach der Winterpause konnten die Fortunen noch kein Erfolgserlebnis verbuchen. Stattdessen setzte es vier Niederlagen und insgesamt 17 Gegentore. Da kommt das Duell mit dem Tabellenzweiten, der bereits 125 Tore auf der Habenseite hat, nicht gerade gelegen.

Gruppe 2

SV 1911 Bottrop – VfR 08 Oberhausen III (So., 15 Uhr): Die Bürde des Tabellenführers sind die Elfer nach der Niederlage im Spitzenspiel endgültig los. „Ich hoffe, dass nun die Lockerheit und die Spielfreude zurückkommen, denn beides hat uns zuletzt gefehlt. Wir haben aber gut trainiert und daher bin ich guter Dinge, dass es mit drei Punkten klappt“, sagt 1911-Trainer Ralf Quabeck.

BW Fuhlenbrock – TuS Buschhausen (So., 15 Uhr): Die Blau-Weißen wollen auch das fünfte Spiel nach der Winterpause siegreich gestalten, sind vor den Gästen aus Buschhausen allerdings gewarnt. Schließlich endete das Hinspiel mit einer 3:6-Packung. „Wir haben da noch eine Rechnung offen und einiges wieder gutzumachen“, weiß BWF-Trainer André Hülsmann, der wohl auf Niklas Balsliemke und Lars Tessmer verzichten muss.

Fortuna Bottrop II – Batenbrocker RK (So., 13 Uhr): „Wir haben ein Heimspiel und da zählen nur drei Punkte“, sagt Fortunen-Trainer Sascha Bialas vor dem Duell mit den Ruhrpott Kickern. Seine Mannschaft ist seit sieben Spielen ohne Niederlage. Anders sieht es bei den Gästen aus, die nur einen Zähler aus den jüngsten drei Spielen holten. Patrick Boes wird nach dem Rücktritt von Jens Spiller seinen Einstand am Seitenrand geben.

SW Alstaden II – VfB Bottrop II (So., 15 Uhr): Nach zuletzt zwei Spielen ohne ein Erfolgserlebnis will die VfB-Reserve in Alstaden in die Erfolgsspur zurückkehren.

SF 08/21 Bottrop II – FC Polonia Bottrop (So., 13 Uhr): Nach dem 5:0-Erfolg über SW Alstaden wollen die Gäste um Trainer Sebastian Hendel beim Tabellenschlusslicht nachlegen, um den Vorsprung auf die Abstiegsplätze weiter auszubauen.

Welheimer Löwen – SV Vonderort (So., 15 Uhr): Premiere für die Welheimer Löwen. „Ich kann erstmals im Saisonverlauf aus dem Vollen schöpfen“, freut sich Trainer Thomas Ochojski, der gegen den SV Vonderort zwar ein „schweres Heimspiel“ erwartet, aber dennoch betont: „Wir werden offensiv spielen und wollen einfach Spaß haben.“ Der Druck liegt bei den Gästen, die im Abstiegskampf dringend punkten müssen.

Rhenania Bottrop II – TB Oberhausen II (So., 13 Uhr): „Wir wollen und werden einfach mal einen Gegner von oben schlagen“, kündigt SVR-Trainer Rüdiger Reineke vor der Partie gegen den Tabellenführer an. Für die Rhenanen gilt es vor allem, Revanche für die noch schmeichelhafte 0:5-Niederlage im Hinspiel zu nehmen. Sollte das Vorhaben gelingen, hat der SVR-Übungsleiter aber auch konkrete Erwartungen an den Tabellenzweiten des SV 1911 Bottrop: „Ein ordentliches Fässchen als Siegprämie sollte dann schon drin sein.“