Lubina sprintet zum Titel
20.05.2008 | 18:25 Uhr 2008-05-20T18:25:06+0200Mit einem Vorsprung von 43 Sekunden in Hannover Deutscher Meister geworden
ORIENTIERUNGSLAUF DEUTSCHE MEISTERSCHAFTBei den Deutschen Sprintmeisterschaften im Orientierungslauf errang Alexander Lubina von der OL-Abteilung Adler 07 im Georgengarten von Hannover den DM-Titel der Herren-Elite. Bereits seinen Vorlauf beendete Alexander als Sieger. Im Finaleließ er nichts anbrennen und siegte mit für einen Sprint komfortablen 46 Sekunden Vorsprung vor Ingo Horst (TV Alsbach). Seine Fußverletzung hat er offensichtlich auskuriert. Im Jahr 2007, als DJK Adler 07 die Sprintwettbewerbe noch als Bestenkämpfe in der Bottroper Innenstadt ausrichtete, sammelte Alexander als Bahnleger Erfahrung.
Für 2008 hatte der DTB, als Fachverband des OL, die Bestenkämpfe in den Rang von Dt.Meisterschaften erhoben, allerdings nur in den Klassen D/H -18 und D/H Elite.
Während Roman Schulte-Zurhausen und Sven Hommen sich sicher ins A-Finale orientierten, erreichte Sebastian Saß nur das B-Finale. Roman Schulte-Zurhausen landete mit rund zwei Minuten Rückstand auf Alex Lubinaa uf Platz 11, Sven mit sogar vier Minuten Rückstand auf Platz 29. Im Bereich der Damenelite gingen Ines Grunau und Grete Schönebeck für die Bottroper an den Start. Mit einem zweiten Platz im Vorlauf , direkt hinter der vielfachen Deutschen Meisterin Karin Schmalfeld ließ Ines Grunau aufhorchen.
Das technisch etwas anspruchsvollere A-Finale beendete sie jedoch auf Rang neun, was nicht ganz ihren Erwartungen entsprach. Zum Bronzerang fehlte ihr rund eine Minute. Immer besser findet sich Grete Schönebeck in die OL-Technik hinein. Erfreulich war bereits ihre glatte Qualifikation für das A-Finale. Dort erkämpfte sie sich den 13. Platz unter den 20 Endlaufteilnehmerinnen. Stark zeigte sich auch Linda Beckmann. Sie ließ in der Klasse der 15-18jährigren mehrere ältere Konkurrentinnen hinter sich und erreichte so ebenfalls das A-Finale, das sie als jüngste Teilnehmerin als 12. und Schlusslicht erreichte. In den Bestenkämpfen der älteren Teilnehmer orientierten sich Christian Harms bei den 40-jährigen und Ton de Vaan bei den 55-jährigen auf den 25. bzw. 10. A-Finalplatz.
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