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Jennifer Pietrasch verpasst in der Oper das Finale

13.11.2012 | 17:00 Uhr
Jennifer Pietrasch verpasst in der Oper das Finale
Diesmal ohne Medaille: die junge Jennifer Pietrasch.Foto:Privat

Bottrop.   Bei den NRW-Meisterschaften auf der Kurzbahn in der Wuppertaler Schwimmoper ging am Wochenende auch die erst Dreizehnjährige und von ihrem Vater Michael Pietrasch trainierte Vorzeigeschwimmerin des SV 1911, Jennifer Pietrasch, an den Start. Noch zu jung für die ausgeschriebenen Jahrgangswertungen, gab es für sie nur die Möglichkeit eines Starts in der offenen Klasse.

Bei den NRW-Meisterschaften auf der Kurzbahn in der Wuppertaler Schwimmoper ging am Wochenende auch die erst Dreizehnjährige und von ihrem Vater Michael Pietrasch trainierte Vorzeigeschwimmerin des SV 1911, Jennifer Pietrasch, an den Start. Noch zu jung für die ausgeschriebenen Jahrgangswertungen, gab es für sie nur die Möglichkeit eines Starts in der offenen Klasse.

Selbst diese hohe Hürde in Form von sehr anspruchsvollen Qualifikationszeiten war für sie kein Problem. Leider spielte die Tagesform nicht mit und es klappte diesmal nicht mit einer neuen Bestzeit. Mit einer Vorlaufzeit über 50 m Rücken von 0:31,21 Min. verpasste sie das Finale um eine ganze Sekunde. Dies bedeutete den 17. Platz von 79 Teilnehmern in der offenen Wertung.

Um ihr Talent und Potenzial richtig einzuordnen, könnte man noch anmerken, dass sie in den Jahrgangswertungen der älteren Jahrgänge 1998 und 1997 mit ihrer Bestzeit (0:30,62 Min.) aus dem letzten Monat jeweils auf einen Medaillenrang geschwommen wäre.

Da ihre besten Sportlerjahre aber vermutlich noch vor ihr liegen, richtet sie ihr Augenmerk bereits auf die im kommenden Monat in Gelsenkirchen startenden Bezirksmeisterschaften.

Dort wird die junge SV 1911-Schwimmerin mit ihren Zeiten sicherlich wieder in die vorderen Bereiche der Starterfelder schwimmen und erfolgreicher sein.



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