Die Elf vom Blankenfeld noch ungeschlagen an der Spitze

Nach der Winterpause steigen am Wochenende die Jugendfußballer wieder in die Meisterschaft ein. Im Halbzeit-Check werden heute die Bottroper A-Juniorenteams in der Kreisleistungsklasse vorgestellt.

SV Rhenania Bottrop

Ungeschlagen, Platz eins und das beste Torverhältnis: Der SV Rhenania steht ganz oben in der Liga. Neun Siege aus zehn Spielen sprechen für sich. Fängt die Elf von Trainer Klaus Scholze da an, wo sie im Dezember aufgehört hat, steht der Meisterschaft nichts im Wege.

SV Fortuna Bottrop

Nach Platz drei in der Vorsaison schafft es die Fortunen Elf zur Pause wieder auf den dritten Platz. Mit sieben Siegen aus zehn Spielen bilden die Jungs von Trainer Sascha Bialas das zweitbeste A-Jugend Team aus Bottrop. Die Prognose für den Rückrundenstart fällt positiv aus: Behält das Team weiterhin Konstanz, schafft es Fortuna wieder ins Top-Trio.

Blau-Weiß Fuhlenbrock

Platz fünf in der Tabelle und ungeschlagen seit Spieltag vier: Mehr als zufrieden blicken die BWF-Junioren auf die Hinrunde zurück. Die einzigen Niederlagen verbuchten die Fuhlenbrocker in den ersten drei Saisonspielen. „Die drei ersten Spiele sind harte Brocken! Wir müssen alles geben, um einige Punkte sichern zu können“, fordert BWF-Trainer Tobias Ludwig und betont: „Unser Ziel ist es, Platz fünf zu halten und weiter zu versuchen, oben anzugreifen.“ Verstärkungen gab es in der Winterpause nicht.

Barisspor Bottrop

Nach einer holprigen Hinrunde konnte die Mannschaft von Ishak Yilmaz einen Sieg und ein Remis verbuchen und sich vorerst ein Polster von vier Punkten auf den Tabellenletzten schaffen. Mit dem Ortsrivalen VfB im Nacken wird Barisspor um jeden Punkt kämpfen müssen.

VfB Bottrop

Nach zehn Niederlagen in zehn Spielen steht der VfB am Tabellenende. Mit Dieter Büth kommt ein neuer Trainer ins Jahnstadion, der das Team zum Klassenerhalt führen soll. Aber nicht nur der Trainer verstärkt die VfB-Junioren zur Rückrunde. Acht weitere Neuzugänge stehen für den Abstiegskampf zur Verfügung. Interimscoach Raif Yalcin gibt sich optimistisch: „Die Vorbereitungen liefen nach Plan.“